Rheinische Post: Auch Grüne attackieren Linken-Spitzenkandidatin Wagenknecht
ID: 1523752
Spitzenkandidatin der Linken scharf attackiert. "Die Linke im Bund
sollte sich in Richtung des Thüringer Ministerpräsidenten Bodo
Ramelow bewegen und klare Kante gegen die antieuropäischen und
flüchtlingsfeindlichen Töne der Sahra Wagenknecht zeigen", sagte
Grünen-Wahlkampfleiter Michael Kellner der in Düsseldorf
erscheinenden "Rheinischen Post" (Samstagausgabe). Die Linke sei
zerrissen und übertünche ihren Streit durch ständige Attacken auf SPD
und Grüne. Zuvor hatte SPD-Generalsekretär Hubertus Heil
unterschieden zwischen einem großen Teil der Linken, die überzeugte
Demokraten seien und mit denen man reden könne, und Wagenknecht. Was
diese von sich gebe, sei "teilweise radikales Zeug und inakzeptabel",
gelegentlich vertrete sie sogar Positionen am rechten Rand.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 26.08.2017 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1523752
Anzahl Zeichen: 1121
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 492 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Auch Grüne attackieren Linken-Spitzenkandidatin Wagenknecht"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Kommunen rufen nur ein Viertel der Bundesmittel für Kita-Ausbau ab ...
Länder und Kommunen haben im laufenden Jahr bislang weniger als ein Viertel der insgesamt zur Verfügung stehenden Bundesmittel für den Kita-Ausbau abgerufen. Von den insgesamt 220 Millionen Euro aus dem Kita-Investitionsprogramm des Bundes für 2017 wurden bis Ende Juni erst 52 Millionen Euro
Rheinische Post: Deutsche Gefangene in Türkei: Schulz will Ultimatum ...
SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz hat sich für ein Ultimatum gegenüber der Türkei im Konflikt um die inhaftierten Deutschen ausgesprochen. "Wir sollten dem türkischen Präsidenten eine Frist setzen. Wenn Herr Erdogan nicht unverzüglich die deutschen Gefangenen freilässt, muss die EU di
Rheinische Post: Schulz wirft Merkel Beeinflussungsversuch des TV-Duells vor ...
Kanzlerin Angela Merkel hat nach den Worten von SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz versucht, ihr einziges TV-Duell vor der Bundestagswahl zu beeinflussen. "Frau Merkel hat ja versucht, die Bedingungen für das Duell zu diktieren", sagte Schulz der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinis
Rheinische Post: Schulz: Schlüssel für bessere Bildung ist Abschaffung des Kooperationsverbots ...
SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz sieht den Schlüssel für eine bessere Bildung in der Abschaffung des Kooperationsverbots zwischen Bund und Ländern. "Das Verbot einer Zusammenarbeit von Bund und Ländern in der Bildung ist Irrsinn", sagte Schulz der in Düsseldorf erscheinenden &quo




