Mitteldeutsche Zeitung: zu Fachkräftemangel
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Prognose wirkt trittfest. Tatsächlich fußt sie lediglich auf
Annahmen. Wie viele Jobs durch Roboter und künstliche Intelligenz
überflüssig werden, wie viele Beschäftigte sich durch Weiterbildung
für neue Aufgaben qualifizieren und wie viele Menschen nach
Deutschland einwandern werden, vermag heute niemand vorherzusagen.
Sicher ist: Die Szenarien werden von der Wirtschaft genutzt, um
passgenaue Zuwanderung zu fordern, mit simplem Kalkül: Je mehr
Arbeitskräfte verfügbar sind, desto geringer müssen Löhne steigen.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
hartmut.augustin@mz-web.de
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Datum: 30.08.2017 - 18:43 Uhr
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Politik & Gesellschaft
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