Stuttgarter Zeitung: zu Macrons Arbeitsmarktreform
ID: 1524944
angreifbar ist, ihr Scheitern wäre fatal: fatal für den Präsidenten,
fatal für Frankreich, fatal für Europa. Als couragierter Erneuerer
hat Macron die Wahlen gewonnen. Sollte er auf dem selbst gesteckten
Reformparcours gleich an der ersten Hürde scheitern, wäre seine
Autorität für den Rest der Amtszeit beschädigt. Und wer soll
Frankreich erneuern, wenn nicht er, dem die Franzosen bei den
Präsidentschaftswahlen just diesen Auftrag erteilt haben?
Pressekontakt:
Stuttgarter Zeitung
Redaktionelle Koordination
Telefon: 0711 / 72052424
E-Mail: spaetdienst@stzn.de
http://www.stuttgarter-zeitung.de
Original-Content von: Stuttgarter Zeitung, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 30.08.2017 - 19:34 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1524944
Anzahl Zeichen: 844
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Stuttgart
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 281 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Zeitung: zu Macrons Arbeitsmarktreform"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Stuttgarter Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Mit dem Votum von Grünen und FDP zugunsten von Sondierungsgesprächen mit der SPD ist noch keine Entscheidung für eine Ampel gefallen. Aber eine Vorentscheidung. Beiden Parteien ist klar geworden, dass die Union derzeit weder regierungsfähig noch regierungswillig ist. (...) Grüne und Liberale
"Stuttgarter Zeitung" zum Anschlag in Würzburg ...
Die Persönlichkeit und die Entwicklung des Täters müssen genau untersucht werden. Denn nur so lassen sich Verbrechen dieser Art verhindern. Die wichtigste offene Frage: Was hat dieser 24-Jährige die ganze Zeit, immerhin sechs Jahre, in Deutschland gemacht? Gab es Sprach- und Integrationskurse? H
Die "Stuttgarter Zeitung" kommentiert die Beobachtung der "Querdenker" durch den Verfassungsschutz: ...
Wo das Querdenken zur bloßen Quertreiberei missrät, sind Kollisionen mit Recht und Gesetz unvermeidlich. Querdenken kann auch ins Abseits führen, etwa in einen braunen Sumpf. Das lässt sich am Beispiel der gleichnamigen Organisation besichtigen, die in Stuttgart zu Hause, aber längst bundesweit
Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Zeitung
Mittelbayerische Zeitung: Die Kriegsgefahr wächst / Kommentar zu Nordkorea: ...
Wie wenig Donald Trumps Twitter-Drohungen mit "Feuer und Zorn" den nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un beeindruckt haben, zeigte das Regime in Pjöngjang mit seiner neuen Provokation. Erstmals ließ Kim eine Mittelstreckenrakete über Japan hinweg feuern. Diese Machtdemonstration b
Mitteldeutsche Zeitung: zu Houston und "Harvey" ...
Die viertgrößte Stadt Amerikas ignorierte bis zuletzt den Ruf nach Bebauungsplänen und Richtlinien, die den Wildwuchs der Metropole eingedämmt hätte. Seit 1995 wuchs Houston um 25 Prozent auf mehr als 2,2 Millionen Einwohner. Hinzu kommt die Ignoranz dem Klimawandel gegenüber, den der Prä
Mitteldeutsche Zeitung: zu Pfiffe gegen Merkel ...
Dass die Ostfrau Merkel in Ostdeutschland besonders unbeliebt scheint, ist offensichtlich. Auch der ostdeutsche Bundespräsident Joachim Gauck wurde dort mehrmals attackiert. Beide zusammen traf es 2016 beim Tag der deutschen Einheit in Dresden. Die Angriffe kommen meist von Rechtsaußen. Umso a
Mitteldeutsche Zeitung: zu BKA und Datensammelwut ...
Unabhängig vom konkreten Anlass zeigte sich, welche Daten das BKA noch immer über vermeintlich Verdächtige hortet: Schon 2012 prüfte der Datenschutzbeauftragte die Datei für linke "politisch motivierte Kriminelle" - und fand überwiegend unrechtmäßige Einträge. Sage und schreibe




