Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Nordkorea

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Nordkorea

ID: 1525820
(ots) - Auf wen hört Kim Jong Un? Das ist zu einer Frage
geworden, die über Leben und Tod entscheiden kann. Dringend wird
jemand gebraucht, der die Lage in und um Nordkorea entschärft. Von
US-amerikanischer Seite ist da bislang wenig zu erwarten. Präsident
Donald Trump hält nach eigenem Bekunden nichts von einer »Sprache der
Beschwichtigung«. So ruft die eine Drohung die nächste hervor, und
auf die eine Provokation folgt eine weitere. Dabei wären
Verhandlungen angebracht. Auch wenn es schwer vorstellbar ist, man
wird auf den Machthaber in Pjöngjang zugehen müssen. Die jüngsten
Raketen- und Bombentests lassen darauf schließen, dass Kim Jong Un
derzeit keine Veranlassung sieht, irgendeinem Druck nachzugeben. Und
er hat leider gute Karten in diesem bösen Spiel. Zu viele Ziele sind
in der Reichweite der nordkoreanischen Streitkräfte, die die USA
nicht werden schützen können, wenn es zum Äußersten kommt.
Abschreckung darf deshalb nur ein Teil der Strategie sein,
internationale Diplomatie gehört auch dazu.



Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Chef vom Dienst Nachrichten
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 - 585261

Original-Content von: Westfalen-Blatt, übermittelt durch news aktuell



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Rheinische Post: KOMMENTAR: China ist in der Pflicht Rheinische Post: KOMMENTAR: Gelbe Märchen
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 03.09.2017 - 21:30 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1525820
Anzahl Zeichen: 1359

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Bielefeld



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 349 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Nordkorea"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Westfalen-Blatt (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

WESTFALEN-BLATT - Till Brönner: "Nichts aus Corona gelernt" ...
Der international renommierte Jazz-Trompeter Till Brönner befürchtet, dass Politik und Gesellschaft nichts aus der Zeit der Corona-Pandemie gelernt haben. "Das Erste, was wir tun, wenn es eng wird, ist ausgerechnet unsere DNA, nämlich die Kultur- und die Veranstaltungsbranche und die, die un

34 Polizeischüsse: Autofahrer gelähmt, Ermittlungen eingestellt ...
Die 34 Schüsse, die Polizisten vor zwei Jahren in Bad Salzuflen auf einen Audi und seinen Fahrer (19) abgegeben hatten, bleiben ohne strafrechtliche Folgen - es wird keinen Prozess geben. Die Staatsanwaltschaft Detmold hat nach WESTFALEN-BLATT-Informationen das Verfahren gegen die beiden Herforder

NRW: Polizei überwacht afghanischen Sexualtäter ...
Im Kreis Herford (NRW) wird ein afghanischer Sexualstraftäter in Absprache mit dem Landeskriminalamt "engmaschig" von der Polizei überwacht. Der 24-Jährige, der als rückfallgefährdet gilt, hatte nach einer Sexualtat eine Haftstrafe von drei Jahren und acht Monaten verbüßt und war in


Weitere Mitteilungen von Westfalen-Blatt


Rheinische Post: KOMMENTAR: China ist in der Pflicht ...
Von Martin Kessler Kleine Länder oder Gruppen können bisweilen die ganze Welt in Atem halten. Das gelang den Attentätern vom 11. September, das schafft noch immer der Islamische Staat mit seinen Terrorbanden, und Nordkorea ist derzeit die größte Bedrohung für den Weltfrieden. Der gewiss

Rheinische Post: KOMMENTAR: Gelbe Märchen ...
Von Antje Höning Digitalisierung ist Fluch und Segen zugleich. Das muss auch die Deutsche Post erleben. Auf der einen Seite ist sie der große Gewinner des Online-Booms. Immer mehr Deutsche kaufen im Netz, entsprechend steigt der Umsatz mit Paketlieferungen. Auf der anderen Seite machen Mail

Rheinische Post: KOMMENTAR: Aktionismus gegen Diesel-Fahrverbote ...
Von Eva Quadbeck Die hohen Stickoxid-Belastungen in Innenstädten haben das Zeug dazu, für schlechte Luft im Wahlkampf zu sorgen. Für die Bundesregierung wäre es unangenehm, wenn kurz vor der Bundestagswahl erste Kommunen wegen zu hoher Stickoxid-Werte Fahrverbote verhängen müssten. Ob

Neue Westfälische (Bielefeld): Nordkorea testet eine Wasserstoffbombe Neue Stufe der Eskalation Ingo Kalischek ...
Angst und Bange dürfte auch dem größten Optimisten beim Blick auf die Nordkoreakrise werden. Der Konflikt spitzt sich zu: Pjöngjang provoziert mit dem Test einer Wasserstoffbombe - eine neue Stufe der Eskalation. Es gibt verschiedene Gründe, weshalb diese Krise nicht zu unterschätzen ist.


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z