Berliner Zeitung: Was dem TV-Duell zwischen Merkel und Schulz gefehlt hat
ID: 1526197
Bildungspolitik, weil SPD-Kandidat Schulz noch vor wenigen Tagen zu
einer nationalen Bildungsallianz aufgerufen und milliardenschwere
Investitionen versprochen hatte...Schulz hat sich zuletzt gegen das
widersinnige Kooperationsverbot ausgesprochen, das eine engere
Zusammenarbeit zwischen Bund und Ländern verhindert. Nun hat er es
verpasst, mit seinen Plänen in die Offensive zu kommen...Dabei hätte
auch die Bundeskanzlerin in diesem Zusammenhang einmal darlegen
können, was aus dem Digitalpakt ihrer Bundesbildungsministerin
Johanna Wanka geworden ist.
Pressekontakt:
Berliner Zeitung
Redaktion
christine.dankbar@dumont.de
Original-Content von: Berliner Zeitung, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 04.09.2017 - 19:03 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1526197
Anzahl Zeichen: 882
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 328 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Berliner Zeitung: Was dem TV-Duell zwischen Merkel und Schulz gefehlt hat"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Berliner Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Es ist ein ebenso faszinierender wie abstoßender Einblick ins Innenleben der Macht, wie man das gerne nennt. Von einem, der schon an deren Rand steht und vieles auch nicht mehr so richtig zu begreifen scheint. Der jetzt aber mal von den alten Tricks und Kniffen erzählen will. Wir wollen noch me
Berliner Zeitung: Kommentar zur SPD. Von Christine Dankbar ...
Es hat vermutlich wenig Sinn, in absehbarer Zeit eine wirklich glaubhafte Erneuerung der SPD und auch der CDU zu erwarten. Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass es den ehemaligen Volksparteien so geht wie den Pleite-Banken zu Zeiten der Finanzkrise. In Analogie zu damals kann man ihnen
Berliner Zeitung: Kommentar zur Verbeamtung von Lehrern. Von Martin Klesmann ...
Ein Beamter als Pädagoge taugt wenig als Vorbild für die Schüler, denn er ist dienstrechtlich ein Untergebener, der anders als ein angestellter Lehrer nicht einmal streiken darf. Er verkörpert so nicht gerade das Ideal eines mündigen Bürgers. Eine Rückkehr zur Verbeamtung würde in Berlin
Weitere Mitteilungen von Berliner Zeitung
Aachener Zeitung: Konsens ist wertvoll / Auch wenn er den Wahlkampf nicht einfach macht / Kommentar von Peter Pappert ...
Wen Politik wirklich interessiert, wer genau zuhörte, konnte beim TV-Duell Merkel-Schulz durchaus Erkenntnisse gewinnen. Wer Polemik, persönliche Attacken und Holzhammer-Argumente nach dem Muster des jüngsten US-Wahlkampfes erwartet hatte, wurde enttäuscht. Höflich und respektvoll zu bleibe
neues deutschland: Arbeitsrechtler Däubler: "Befristet Beschäftigte verhalten sich noch konformer" ...
Der Arbeitsrechtler Wolfgang Däubler fordert im Interview mit "neues deutschland" (Dienstagausgabe), sachgrundlose Befristungen von Beschäftigungsverhältnissen abzuschaffen. "Warum ein Vertrag nicht verlängert wird, kann niemand kontrollieren", sagt der emeritierte Profess
Rheinische Post: Mutmaßliches Stahlkartell/Durchsuchungen auch bei Arcelor-Mittal ...
Der Stahlhersteller Arcelor-Mittal hat Durchsuchungen im eigenen Hause aufgrund eines neuerlichen Kartellverdachts bestätigt. "Ich bestätige, dass es Hausdurchsuchungen im August gegeben hat", sagte gestern ein Sprecher des Konzerns der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen P
Rheinische Post: Großangelegte Razzia bei Stahlkonzernen / Erneut Verdacht auf Kartellfälle ...
Düsseldorf Die Stahlindustrie ist erneut ins Visier der Wettbewerbshüter geraten. Das Bundeskartellamt hat nach eigenen Angaben ein weiteres größeres Verfahren gegen deutsche Stahlhersteller eingeleitet. Es bestehe der Verdacht wettbewerbswidriger Vereinbarungen, bestätigte ein Sprecher der




