Westfalenpost: Sport ist wichtig / Kommentar von Martin Korte zum Zustand der Sportstätten
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der Vergangenheit nicht zahllose Sponsoren, Bürgerinitiativen und die
Aktiven selbst Milliarden in die Sportstätten investiert hätten,
würden die Hallen und Stadien hierzulande ein noch jämmerlicheres
Bild abgeben. Es gab Zeiten, da schien es, als habe sich der Staat
komplett aus der Finanzierung und Instandhaltung der Anlagen
herausgehalten, weil er selbst so marode war wie so manche Turnhalle
im Sauerland. Jetzt sprudeln die Steuereinnahmen, aber der
Investitionsstau hat ein so großes Ausmaß erreicht, dass es wiederum
Jahre dauern wird, ihn aufzulösen. Ausbaden müssen das die Kommunen,
denn sie ächzen weiter unter den Schulden. Die Planer in den Städten
und in den Ministerien haben noch vor zwei, drei Jahren mit einem
Rückgang der Schüler- und Einwohnerzahlen kalkuliert. Also haben sie
Sporthallen abreißen lassen oder dem Verfall geopfert. Jetzt stellen
die Tatsachen andere Forderungen: Wir werden wieder mehr. Die soziale
Funktion und der gesamtgesellschaftliche Nutzen des Sports können gar
nicht hoch genug eingeschätzt werden. Die neue Landesregierung hat im
Koalitionsvertrag versprochen, die Sportinfrastruktur zu erhalten.
Viel Zeit sollte sie sich mit entsprechenden Maßnahmen nicht mehr
lassen.
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Datum: 21.09.2017 - 20:55 Uhr
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