Rheinische Post: BASF-Chef Bock erwartet, dass der Verbrennungsmotor auch künftig die führende Antriebstechnologie bleibt
ID: 1533100
Verbrennungsmotor auch künftig die führende Antriebstechnologie
bleibt. "Im Jahr 2030 wird der Verbrennungsmotor nach wie vor führend
im Individualverkehr sein. Und 2050 wird es sicher noch Diesel- und
Benzinmotoren geben", sagte der Top-Manager, der auch Präsident des
Verbands der Chemischen Industrie ist, der "Rheinischen Post"
(Samstagausgabe). Den Plänen der Grünen, neue Verbrennungsmotoren ab
2030 zu verbieten, erteilte er eine klare Absage. "Das halte ich für
Unfug. Der Elektromotor kann den Verbrennungsmotor bis dahin
ergänzen, aber nicht ersetzen." Bock unterstrich, dass der Diesel
umweltpolitische Vorteile habe: "Dank der hervorragenden
Katalysator-Technik ist der Dieselmotor für die Reduzierung der
Klimagase, aber auch anderer Schadstoffe bislang unersetzlich. Und
mit der Euro-6-Norm haben wir eine Technologie, die noch
umweltfreundlicher ist."
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 23.09.2017 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1533100
Anzahl Zeichen: 1225
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 363 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: BASF-Chef Bock erwartet, dass der Verbrennungsmotor auch künftig die führende Antriebstechnologie bleibt"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Stundenlöhne von Minijobbern schneller gestiegen als bei Vollzeit ...
Durch die Einführung des Mindestlohns Anfang 2015 sind die Stundenlöhne von Minijobbern fast doppelt so stark gestiegen wie die von Vollzeit-Beschäftigten. Das geht aus der Antwort des Bundesarbeitsministeriums auf eine kleine Anfrage der Linken-Bundestagsfraktion hervor, die der in Düsseldo
Rheinische Post: BASF-Chef Bock sieht durch Energiepolitik die Grundstoffchemie in Deutschland gefährdet ...
BASF-Chef Kurt Bock hat vor den Auswirkungen der Energiepolitik auf die Chemieindustrie gewarnt. "Wenn es bei der bisherigen Haltung der Politik bei den Strompreisen bleibt, bröckelt das Fundament für die Grundchemie, in der auch BASF aktiv ist, weil es die Ausgangsprodukte für viele wei
Rheinische Post: BASF-Chef Bock sieht die Fusionswelle in der Chemieindustrie noch nicht am Ende ...
BASF-Chef Kurt Bock erwartet weitere internationale Großfusionen in der Chemieindustrie. "Wir haben in der Vergangenheit Zusammenschlüsse und Übernahmen erlebt und werden das auch künftig erleben. Denn Größe ist in der Chemie ein wichtiger, allerdings auch nicht der alleinige Vorteil&q
Mittelbayerische Zeitung: Abschreckung hilft ...
Der jüngste Fall, der überregional bekannt wurde, ereignete sich in Mönchengladbach. Junge Männer liefern sich im Juni 2017 ein Rennen. Ihre Autos jagen dicht hintereinander eine Straße im Zentrum entlang. 40 Stundenkilometer sind hier eigentlich erlaubt. Der 38-jährige Mann, der gerade ü




