Rheinische Post: Kommentar: Lebensretter für Bäder

Rheinische Post: Kommentar: Lebensretter für Bäder

ID: 1537504
(ots) - In Deutschland gibt es derzeit rund 6500
Schwimmbäder. Nach Angaben der Organisation "Bäderallianz für
Deutschland" sind in den vergangenen 17 Jahren durchschnittlich jedes
Jahr 80 geschlossen worden - macht ein Minus von knapp 1400 Bädern.
Nicht jedes dieser Schwimmbäder bedeutet zwangsläufig einen Verlust,
dennoch bleibt die Entwicklung alarmierend. Laut einer Forsa-Umfrage
sind 59 Prozent der Zehnjährigen keine sicheren Schwimmer. Das heißt,
sie würden die vorgeschriebenen Leistungen des
Bronze-Jugendschwimmabzeichens nicht erfüllen. Dafür sind 200 Meter
in höchstens 15 Minuten gefordert - kein Marathon also. Die Kommunen
stehen jedoch vor gewaltigen Aufgaben, da genießt ein Schwimmbad
mitunter nicht die höchste Priorität. Deshalb ist das ehrenamtliche
Engagement der Vereine, die mit Unterstützung der Städte und vielen
eigenen Leistungen Bäder offen halten, ein wahrer Segen. Denn
Schwimmen ist kein x-beliebiger Sport, sondern eine Fähigkeit, die
einem das Leben retten kann.

www.rp-online.de



Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621

Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Neue Westfälische (Bielefeld): Union sucht nach gemeinsamer Linie
Merkels Chance
Dieter Wonka, Berlin Rheinische Post: Kommentar: Auch die Sicherheit fordert Opfer
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 05.10.2017 - 20:51 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1537504
Anzahl Zeichen: 1344

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Düsseldorf



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 306 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Kommentar: Lebensretter für Bäder"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Rheinische Post (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Gladbachs Neuhaus mag keine Kroos-Schweinsteiger-Vergleiche ...
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er

Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten

NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock


Weitere Mitteilungen von Rheinische Post


Rheinische Post: Kommentar: Auch die Sicherheit fordert Opfer ...
Schon im Wahlkampf haben CDU und FDP die innere Sicherheit zum zentralen Thema gemacht. Nach der Regierungsübernahme setzte die neue Landesregierung mit der Verstärkung der Polizei, dem Ausbau der Videoüberwachung und 118 neuen Stellen zur Terrorbekämpfung - allein 95 davon beim Verfassungssc

Rael spricht sich für ein freies Katalonien aus ...
drückte er den Kataloniern sein Mitgefühl aus und äußerte sich bestürzt über das, was er "das wiederholte kolonialistische Verhalten der spanischen Regierung" nannte. "Die Gewalt der Polizei gegen die spanischen Wähler spiegelt die kolonialistische Mentalität der (derzeitig

Neue Westfälische (Bielefeld): Jeder zweite Beschäftigte schleppt sich krank zur Arbeit Missbrauch in der Arbeitswelt Miriam Scharlibbe ...
Unter deutschen Arbeitnehmern grassiert eine schlimme Krankheit - eine krankhafte Form des Pflichtbewusstseins. Forscher sprechen von Präsentismus, dem Zwang, am Arbeitsplatz präsent zu sein, auch wenn Körper und Geist (Bett-)Ruhe benötigen. Präsent ist dabei meistens tatsächlich nur der K

Neue Westfälische (Bielefeld): Union sucht nach gemeinsamer Linie Merkels Chance Dieter Wonka, Berlin ...
Wer möchte in diesen Tagen schon in der Haut von Horst Seehofer stecken? Die desaströse Niederlage kam unerwartet, aber nicht unverdient. Der innerparteiliche Machtkampf mit Markus Söder wirkt nicht nur kleinlich, er ist es auch. Es kämpft ein Mann gegen den Verfall seiner politischen Würde.


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z