Mitteldeutsche Zeitung: zur Abschaffung derÖkostromumlage
ID: 1537872
Anlagen feste Einspeisevergütungen für 20 Jahre zu zahlen, die weit
über den Marktpreisen lagen. Die deutsche Ökostromförderung hat damit
maßgebliche Impulse dafür geleistet, dass Solarpaneele und die
Rotoren zu Lande und zu Wasser heute die preiswertesten die
Verfahren zur Erzeugung von Strom. Jetzt aber brauchen wir eine
regionale Förderung, damit mehr Windstrom im Süden der Republik
produziert wird, denn dort ist der Strombedarf besonders groß.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
hartmut.augustin@mz-web.de
Original-Content von: Mitteldeutsche Zeitung, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 06.10.2017 - 18:39 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1537872
Anzahl Zeichen: 812
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 321 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: zur Abschaffung derÖkostromumlage"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Das Amtsgericht Halle in Sachsen-Anhalt rollt einen ungewöhnlichen Kriminalfall auf, in dem es um 105 Bombendrohungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz geht. Die Staatsanwaltschaft Halle hat einen 16-jährigen Jugendlichen wegen "Störung des öffentlichen Friedens durch Androhen von
Anschlag von Magdeburg: Versicherung zahlt Millionen an Opfer ...
Anderthalb Jahre nach dem Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt gibt es erstmals eine finanzielle Bilanz zu den körperlichen Schäden der Opfer. Die Zahlen stammen von der R+V-Versicherung, die den vom Attentäter Taleb A. als Waffe missbrauchten Mietwagen versichert hatte. Wie die in Halle
Anwalt von Weihnachtsmarkt-Opfern rechnet mit Millionenklagen gegen Stadt Magdeburg ...
Mögliche Fehler und Versäumnisse beim Schutz des Magdeburger Weihnachtsmarktes könnten die Stadt Magdeburg finanziell teuer zu stehen kommen. Der Magdeburger Rechtsanwalt Thomas Klaus, der rund 100 Opfer des Anschlags vom Dezember 2024 vertritt, rechnet mit Schadensersatzklagen gegen die Kommune.
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
Kölner Stadt-Anzeiger: Spur des Manchester-Attentats führt auch nach Deutschland Bruder und Komplize des Attentäters Salman Abedi reiste zweimal in den Großraum Leipzig und nach Weißenfels ...
Fünf Monate nach dem Bombenanschlag bei einem Konzert in Manchester verfolgen britische und hiesige Staatschützer eine deutsche Spur, berichtet der "Kölner Stadt-Anzeiger" (Samstag-Ausgabe). Wie die Zeitung aus Sicherheitskreisen erfuhr, reiste der jüngere Bruder und mutmaßliche Ko
Berliner Zeitung: Kommentar zum Friedensnobelpreis. Von Damir Fras ...
Über die Jahre ist das Nobelpreiskomitee politischer geworden. Es will mit seiner Auszeichnung in politische Prozesse eingreifen, sie beeinflussen. Das heißt noch nicht, dass die Welt deswegen friedlicher wird. Auch wird die Auszeichnung für Ican weder US-Präsident Donald Trump noch Nordkorea
Aachener Nachrichten: Kommentar Der Friedensnobelpreis 2017 sendet ein Warnsignal Von Christina Merkelbach ...
Jeder Nobelpreis würdigt die Arbeit des Trägers, ermutigt ihn und unterstützt ihn finanziell, seine Arbeit fortzusetzen. Der Friedensnobelpreis sticht nicht nur hervor, weil er am Todestag Alfred Nobels verliehen wird. Er sendet auch ein Signal an Politik und Gesellschaft. In diesem Jahr ist e
Frankfurter Rundschau: Atomwaffen? Nein danke! ...
Das norwegische Nobelkomitee hat einer ganzen Reihe von Staaten eine deftige Ohrfeige verpasst. Der Friedensnobelpreis geht an die Internationale Kampagne zur atomaren Abrüstung (Ican). Damit stellt das Komitee die Abrüstungsmuffel aus den USA, China, Russland, Großbritannien, Frankreich, Ind




