VPRT begrüßt Verschiebung der Entscheidung über Telemedienauftrag von ARD und ZDF - Chance zur Definition von Auftrag und Struktur nutzen
ID: 1543092
Privater Rundfunk und Telemedien e.V. (VPRT), kommentierte die
heutige Vertagung einer Entscheidung der Ministerpräsidentenkonferenz
über die Erweiterung des Telemedienauftrags der
öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten wie folgt:
"Wir begrüßen sehr, dass das Thema zurückgestellt wird, dies war
ja auch eine der zentralen Forderungen des VPRT. Jetzt darf die
Chance nicht vertan werden, zunächst den Auftrag des
öffentlich-rechtlichen Rundfunks zu definieren und dann erst die
Entscheidungen zur Strukturreform der Anstalten zu treffen. Erst auf
dieser Basis kann anschließend der Telemedienauftrag der Anstalten
definiert werden. Der VPRT tritt dafür ein, ihn unter keinen
Umständen auszuweiten. Dies hätte erhebliche negative Auswirkungen
auf die Wettbewerbssituation der privaten Medienangebote und damit
auf die Vielfalt der deutschen Medienlandschaft."
Über den VPRT:
Der VPRT ist die Interessenvertretung der privaten Rundfunk- und
Telemedienunternehmen. Mit ihren TV-, Radio-, Online- und
Mobileangeboten bereichern seine rund 150 Mitglieder Deutschlands
Medienlandschaft durch Vielfalt, Kreativität und Innovation. Damit
das auch in der digitalen Welt so bleibt, müssen die regulatorischen,
technologischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen stimmen. Als
Wirtschaftsverband unterstützen wir unsere Unternehmen im Dialog mit
Politik und Marktpartnern beim Erreichen dieses Ziels - national und
auf EU-Ebene.
Für Rückfragen:
Pressesprecher
Hartmut Schultz, Hartmut Schultz Kommunikation GmbH,
Tel.: 030/39880-101,
Email: schultz@schultz-kommunikation.de
Verband Privater Rundfunk und Telemedien e.V.
Stromstraße 1, 10555 Berlin
Rue des Deux Eglises 26, B-1000 Bruxelles - Büro Brüssel
T | +49 30 3 98 80-0, F | +49 30 3 98 80-148
E | info@vprt.de
www.vprt.de
Original-Content von: Verband Privater Rundfunk und Telemedien e.V. (VPRT), übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 20.10.2017 - 16:11 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1543092
Anzahl Zeichen: 2259
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 408 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"VPRT begrüßt Verschiebung der Entscheidung über Telemedienauftrag von ARD und ZDF - Chance zur Definition von Auftrag und Struktur nutzen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Verband Privater Rundfunk und Telemedien e.V. (VPRT) (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Weitere Mitteilungen von Verband Privater Rundfunk und Telemedien e.V. (VPRT)
Manfred Weber (CSU): Kompromisse in der Flüchtlingspolitik möglich ...
Der CSU-Politiker Manfred Weber wirbt in den anstehenden Verhandlungen für eine Jamaika-Koalition für Kompromisse. Konkret nannte Weber im rbb-Inforadio am Freitag die Flüchtlingspolitik. Man müsse in den Gesprächen eine europäische Lösung herbeiführen. "Klar ist, dass jeder
Badische Zeitung: Insektensterben / Unersetzbare Bestäuber Kommentar von Franz Schmider ...
Insekten sind ja nicht nur unbezahl- und ersetzbare Bestäuber, sie sind Schädlinge und Schädlingsbekämpfer, sie fressen Kraut und Unkraut gleichermaßen, sind ihrerseits Beute für andere Nützlinge, jede Art an ihrem Platz. Was immer ihnen schadet, schadet letztendlich auch dem Menschen. h
neues deutschland: Kommentar: Jamaika mit der AfD ...
Als die Bundesregierung 2015 die Grenzen öffnen ließ, um Armuts- und Kriegsflüchtlingen die Einreise nach Deutschland zu ermöglichen, titelte ein deutsches Boulevard-Blatt: »BILD heißt Flüchtlinge willkommen!« Knapp zwei Jahre später startete nun das gleiche Blatt, das eine Zeitung zu ne
WAZ: Jamaika: Laschet Sondierungsführer für Energie und Verkehr ...
Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) hat bei den Sondierungsgesprächen über eine Jamaika-Koalition im Bund innerhalb der CDU-Spitze die Federführung für die Themenbereiche Energie, Klima, Umwelt und Verkehr übernommen. Das erfuhr die in Essen erscheinende Westdeutsche




