Mitteldeutsche Zeitung: zur Schwarzen Null
ID: 1543728
mit Erhöhungen an anderer Stelle gegen zu finanzieren. Das erhöht die
Spielräume enorm. Auch die von Schäuble ausgerufene "schwarze Null"
darf kein Dogma sein. Die im Grundgesetz verankerte Schuldenbremse
schreibt einen Etat ohne neue Schulden nicht vor. Natürlich wäre es
fahrlässig, dauerhafte Steuersenkungen mit Schulden zu bezahlen. Es
spricht aber nichts dagegen, dringend notwendigen Investitionen über
Kredite zu finanzieren.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
hartmut.augustin@mz-web.de
Original-Content von: Mitteldeutsche Zeitung, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 23.10.2017 - 18:58 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1543728
Anzahl Zeichen: 794
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 373 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: zur Schwarzen Null"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Anderthalb Jahre nach dem Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt gibt es erstmals eine finanzielle Bilanz zu den körperlichen Schäden der Opfer. Die Zahlen stammen von der R+V-Versicherung, die den vom Attentäter Taleb A. als Waffe missbrauchten Mietwagen versichert hatte. Wie die in Halle
Anwalt von Weihnachtsmarkt-Opfern rechnet mit Millionenklagen gegen Stadt Magdeburg ...
Mögliche Fehler und Versäumnisse beim Schutz des Magdeburger Weihnachtsmarktes könnten die Stadt Magdeburg finanziell teuer zu stehen kommen. Der Magdeburger Rechtsanwalt Thomas Klaus, der rund 100 Opfer des Anschlags vom Dezember 2024 vertritt, rechnet mit Schadensersatzklagen gegen die Kommune.
Neue Grundsteuer setzt Kommunen in Sachsen-Anhalt finanziell unter Druck ...
Die neue Grundsteuer bringt Sachsen-Anhalts Kommunen bislang weniger Einnahmen als vor der Reform. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Donnerstagausgabe). Nach Angaben des Städte- und Gemeindebundes sanken die Einnahmen bei der Grundsteuer A um 1,7 Millionen Euro und bei
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
Mitteldeutsche Zeitung: zur AfD im Bundestag ...
Wichtigstes Leitmotiv muss sein, weniger zu reagieren als zu agieren. Also nicht die AfD rechts überholen zu wollen, wie es die Union debattiert. Nicht in der Flüchtlingspolitik sich auch von links noch weiter an sie anzunähern, wie es Sahra Wagenknecht fordert, sich überhaupt nicht nur auf
Rheinische Post: NRW-Bildungsministerin Gebauer fordert Debatteüber Schulferien ...
Die nordrhein-westfälische Schul- und Bildungsministerin Yvonne Gebauer (FDP) will langfristig die aktuelle Verteilung der Schulferien in Deutschland zur Diskussion stellen. "Bis zum Schuljahr 2023/24 stehen die Ferientermine fest", sagte sie der in Düsseldorf erscheinenden Rheinische
Allg. Zeitung Mainz: Wahlweise / Kommentar zum Urteil im "Reichsbürger"-Prozess / Von Dominic Schreiner ...
Bis vor gut einem Jahr dürften die "Reichsbürger" fast nur Gerichtsvollziehern oder etwa Kommunalbeamten ein Begriff gewesen sein. Die tödlichen Schüsse auf ein SEK-Mitglied in Mittelfranken im Oktober 2016 haben diese krude Szene jedoch schlagartig in die öffentliche Wahrnehmung
Frankfurter Rundschau: Entzaubert die AfD ...
Wie also umgehen mit den Neuen? Ignorieren? Ausgrenzen? Sie inhaltlich stellen? Es gibt keine einfache Strategie gegen den Populismus. Kein Wunder, dass diese Frage alle Parteien umtreibt, den Bundestag bereits seit Monaten beschäftigt. Noch ehe klar war, ob die AfD dort Platz nehmen kann, habe




