Mitteldeutsche Zeitung: Justiz
Zahl der Asylklagen sinkt
ID: 1546745
Verwaltungsgerichten in Sachsen-Anhalt ist erstmals wieder
rückläufig. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche
Zeitung (Donnerstag-Ausgabe). Seit 2012 ziehen immer mehr Ausländer
vor Gericht, um in Deutschland einen Schutzstatus einzuklagen.
Sprunghaft stieg die Zahl der Streitigkeiten ab 2016. Zur Jahresmitte
2017 türmte sich an den beiden Verwaltungsgerichten Halle und
Magdeburg ein Berg von rund 4 600 offenen Fällen. Jetzt ist die Zahl
leicht gesunken, auf rund 4 300 offene Fälle Ende September. Das
Justizministerium will noch nicht von einer Trendwende sprechen.
Zumindest bis 2018 werde sich die Belastung der Gerichte
voraussichtlich "auf hohem Niveau stabilisieren", sagte
Ministeriumssprecher Detlef Thiel.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
hartmut.augustin@mz-web.de
Original-Content von: Mitteldeutsche Zeitung, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 02.11.2017 - 02:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1546745
Anzahl Zeichen: 1120
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 356 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: Justiz
Zahl der Asylklagen sinkt"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht möchte Sachsen-Anhalts Ministerpräsidenten Sven Schulze (CDU) durch eine überparteiliche, namentlich nicht benannte Person ablösen. Zu ihren Anforderungen sagte sie der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Dienstagausgabe): "Der Regierungschef sol
BSW-Bundesvorstand setzt Kreisvorsitzenden in Sachsen-Anhalt ab ...
Im Streit zwischen zwei verfeindeten Parteiflügeln in Sachsen-Anhalt greift die BSW-Bundesspitze durch. Der Co-Vorsitzende des Kreisverbands Sachsen-Anhalt Ost, Florian Thomas, wurde seines Amtes enthoben. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Wochenendausgabe) unter Beruf
Sachsen-Anhalts Innenministerin Zieschang in Sorge wegen Schnell-Radikalisierung durch Social Media ...
Die sachsen-anhaltische Innenministerin Tamara Zieschang (CDU) sieht große Online-Reichweiten für Gewaltaufrufe als Gefahr für die innere Sicherheit. "Gewaltverherrlichende Bilder und Videos haben in sozialen Medien ein unglaubliches Verbreitungspotenzial", sagte Zieschang der in Halle
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
Mitteldeutsche Zeitung: Suizide Tödlicher Personalmangel in Gefängnissen? ...
Angesichts einer Serie von Selbsttötungen in Sachsen-Anhalts Gefängnissen soll der Landtag die Zustände in den Haftanstalten überprüfen. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Donnerstag-Ausgabe).Unter staatlicher Obhut sind im laufenden Jahr bereits sechs Häftli
Mitteldeutsche Zeitung: Umstrittener Tweet AfD-Landeschef fordert Entschuldigung von Roi ...
Der AfD-Landtagsabgeordnete Daniel Roi aus Bitterfeld-Wolfen hat für eine Aussage über das neue Bundestagspräsidium heftige Kritik auch aus den eigenen Reihen geerntet. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Donnerstag-Ausgabe)."Ein Rollstuhlfahrer, Claudia Roth
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Terroranschlägen ...
Ein Auto und der Wille zur Tat: Fertig ist der Terrorist. Das ist das zynische Patentrezept, das der »Islamische Staat« (»IS«) weltweit propagiert. Mit schrecklichem Erfolg, wie die jüngste Bluttat in New York gerade erst wieder unter Beweis gestellt hat. Anders als die »IS«-Truppen im
Westfalenpost: Torsten Berninghaus zum Kampf gegen Fake-News ...
Falschinformationen und Propaganda haben die Gremien des US-Senats erreicht. Endlich, möchte man ausrufen. Im Zuge der Russland-Affäre hat ein Ausschuss die obersten Juristen von Facebook, Google und Twitter vorgeladen. Bei der Gelegenheit mussten die Technologie-Riesen eingestehen, dass die Man




