Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Entmachtung von Videobeweis-Chef Krug
ID: 1548178
Bundesliga-Berichterstattung die Rubrik »Videobeweise an diesem
Spieltag« einzuführen. Man könnte ihr als Erkennungsmerkmal den mit
Schiedsrichter-Fingern geformten Bildschirm voranstellen. Und dann
geht's ab: 100 Zeilen, 200 Zeilen, 300 Zeilen - alles haarklein
dargelegt in einer umfassenden Dokumentation. Vielleicht bietet sich
am Ende der Saison eine Sonderedition an - für alle, die es gern noch
mal gebündelt haben wollen. Aber wahrscheinlich brennen die Drähte
aus den Kölner Aufpasserstudios auf ihrem Weg in die Ohren der
Referees bald durch. Dann ist der Spuk vorbei. Es blickt ohnehin
niemand mehr durch, und dies wird sich auch nicht durch die
unehrenhafte Entfernung von Hellmut Krug ändern. Wenn der DFB damit
sagen wollte: Seht her, wir machen was, auch gegen den möglichen
Vorwurf unlauterer Einflussnahme, dann wird dieser Trick allein die
Probleme nicht beseitigen. Richtlinien, die die Anwendung des
Videobeweises und das Einschalten des zugehörigen Assistenten regeln,
mag es schon geben. Aber das Ganze torkelt ziellos durch die Weiten
des Raumes.
Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Chef vom Dienst Nachrichten
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 - 585261
Original-Content von: Westfalen-Blatt, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 06.11.2017 - 21:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1548178
Anzahl Zeichen: 1461
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Bielefeld
Kategorie:
Kunst und Kultur
Diese Pressemitteilung wurde bisher 431 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Entmachtung von Videobeweis-Chef Krug"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westfalen-Blatt (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der international renommierte Jazz-Trompeter Till Brönner befürchtet, dass Politik und Gesellschaft nichts aus der Zeit der Corona-Pandemie gelernt haben. "Das Erste, was wir tun, wenn es eng wird, ist ausgerechnet unsere DNA, nämlich die Kultur- und die Veranstaltungsbranche und die, die un
34 Polizeischüsse: Autofahrer gelähmt, Ermittlungen eingestellt ...
Die 34 Schüsse, die Polizisten vor zwei Jahren in Bad Salzuflen auf einen Audi und seinen Fahrer (19) abgegeben hatten, bleiben ohne strafrechtliche Folgen - es wird keinen Prozess geben. Die Staatsanwaltschaft Detmold hat nach WESTFALEN-BLATT-Informationen das Verfahren gegen die beiden Herforder
NRW: Polizei überwacht afghanischen Sexualtäter ...
Im Kreis Herford (NRW) wird ein afghanischer Sexualstraftäter in Absprache mit dem Landeskriminalamt "engmaschig" von der Polizei überwacht. Der 24-Jährige, der als rückfallgefährdet gilt, hatte nach einer Sexualtat eine Haftstrafe von drei Jahren und acht Monaten verbüßt und war in
Weitere Mitteilungen von Westfalen-Blatt
Interview Wie brotlos ist die Kunst von heute? ...
Wenn man bedenkt, dass Picassos "Nude, Green Leaves and Bust" im Februar 2010 für 106 Millionen Dollar versteigert wurde, ist man versucht zu glauben, das Ein- und Auskommen von Künstlern sei bemerkenswert. Wie lebt es sich mit und von der Kunst? Christa Jäger-Schrödl: "Wie
Mittelbayerische Zeitung: Kommentar zum Massaker in Texas, Autor: Thomas Spang ...
Das Kirchenmassaker von Sutherland Springs im ländlichen Texas reiht sich ein in eine deprimierende Kette an Massenschießereien. In diesem Jahr handelt es sich laut "Gun Violence Archives" bereits um die 508. Schießerei mit mindestens drei Verletzten in den USA. Ändern wird auch die
EQUILA feiert glanzvolle Weltpremiere im SHOWPALAST MÜNCHEN ...
(Mynewsdesk) München, 06. November 2017 ? Mega-Show im Fantasieland: Mit vielen prominenten Gästen aus Entertainment, TV und Gesellschaft feierten gestern Abend rund 1.700 geladene Zuschauer die Weltpremiere von EQUILA. Münchens neues Showerlebnis mit besonderer Faszination quittierte das begeist
Straubinger Tagblatt: Kein Ansatz zur Waffenkontrolle in den USA ...
Während Präsident Donald Trump nach Verbrechen mit offensichtlich islamistischen Hintergrund schnell zu wissen vorgibt, was zu tun sei, fällt ihn zu dem Massaker nichts anderes ein als zu beten. Mit dem lachsen Waffenrecht in den Vereinigten Staaten, meint er, hat das Blutbad nichts zu tun, in




