Klimaheldinnen: Starke Frauen statt Untergangsszenarien / Fotoausstellung Klimaheldinnen bis zum 17. November in Bonn / Ab 2018 an zahlreichen deutschen Hauptbahnhöfen
ID: 1550331
CARE in Kooperation mit der Fotoagentur laif eine besondere
Ausstellung: Sie zeigt zwölf Klimaheldinnen, die sich mit
außergewöhnlichem Engagement für den Klimaschutz einsetzen.
"Schon heute zeigt der Klimawandel seine verheerenden
Auswirkungen: Steigende Meeresspiegel, schmelzende Gletscher,
katastrophale Dürren. Weltweit kämpfen Menschen um ihren Lebensraum
und ihre Zukunft", sagt Dr. Wolfgang Jamann, Generealsekretär und CEO
von CARE International, der die Ausstellung eröffnete. "Doch
Weltuntergangsszenarien bringen uns nicht weiter. Mit den
Klimaheldinnen wollen wir ein positives Narrativ schaffen und Frauen
weltweit würdigen, die sich für Klimaschutz stark machen."
Von Fidschi über den Niger bis nach Deutschland: Oft sind es
Frauen, die neue Anbaumethoden ausprobieren, Netzwerke knüpfen und
für den Klimaschutz auf die Straße gehen. Die Ausstellung zeigt
Porträt- und Aktionsfotos von Frauen wie der ehemaligen
Generalsekretärin des UN-Klimasekretariats, Christiana Figueres, der
Leiterin einer philippinischen Hilfsorganisation, Minet
Aguisanda-Jerusalem, und der deutschen Braunkohleaktivistin Antje
Grothus.
"Der Abbau und die Verbrennung von Braunkohle zerstören die Heimat
von Menschen - weltweit, aber auch in Deutschland. Er befeuert als
klimaschädlichster Energieträger den Klimawandel. Das kann so nicht
weitergehen. Wir müssen uns gemeinsam für den Klimaschutz einsetzen",
so Antje Grothus, CARE-Klimaheldin und Koordinatorin Kohlepolitik bei
der Klima-Allianz Deutschland.
Noch bis zum 17. November ist die Fotoausstellung im Foyer der
Deutschen Telekom, Friedrich-Ebert-Allee 140, Bonn sowie im Stadthaus
Bonn zu sehen. Ab Frühjahr 2018 werden die Klimaheldinnen mit
Unterstützung von Canon und der Deutschen Bahn an verschiedenen
deutschen Hauptbahnhöfen gezeigt, mit dabei sind unter anderem die
Städte Köln, Essen und Stuttgart.
Bild- und Videomaterial zur Ausstellung sind unter diesem Link
kostenfrei zur Berichterstattung freigegeben: https://www.careimages.
org/pages/search.php?search=%21collection5078&k=60c25feef2. Bitte
achten Sie darauf, den entsprechenden Bildnachweis aus der Datenbank
anzugeben.
Bei Interesse an Interviews oder weiteren Hintergrundinformationen
können Sie sich jederzeit gerne an die CARE-Pressestelle wenden.
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CARE Deutschland-Luxemburg e.V.
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Telefon: 0228 / 97563 46
Mobil: 0151 / 147 805 98
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Datum: 12.11.2017 - 16:00 Uhr
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