World Usability Day 2017 in Stuttgart – Ein Accessibility-Experte aus Reutlingen war Referent
An einem World Usability Day geht es um Benutzerfreundlichkeit in der Informatik. Weil das Motto des diesjährigen World Usability Day "Inclusion through User Experience" war, durfte Markus Lemcke, Experte in Sachen Barrierefreiheit, auch einen Vortrag halten.
Am 9. November 2017 fand der World Usability Day in Stuttgart statt. Das Motto dieses Tages war "Inclusion through User Experience". Inklusion bedeutet, jenseits der Informatik, ein gemeinsames Leben aller Menschen mit und ohne Behinderungen. Diese Defintion steht in der UN-Behindertenrechtskonvention.
Einfach bedienbar und schnell erlernbar – an der Benutzerfreundlichkeit des Interfaces misst sich der Erfolg eines interaktiven Produkts. Dementsprechend dreht sich auf dem World Usability Day alles um die Benutzerfreundlichkeit. Etwa 40.000 Interessierte nehmen jährlich in 200 Städten und 40 Ländern an der Veranstaltung teil.
Bei Internetseiten entscheidet die Benutzerfreundlichkeit wie lange ein Nutzer auf einer Webseite bleibt. Deswegen ist es, zum Beispiel, für Webdesigner und Webprogrammierer sehr wichtig, sich mit der Benutzerfreundlichkeit zu beschäftigen.
Technik sollte niemanden ausschließen und es Menschen mit unterschiedlichen Bedürfnissen ermöglichen, ihr Potential zu entfalten. Wie sich dieser Anspruch realisieren lässt, erfuhren Teilnehmer des World Usability Day in Stuttgart in Vorträgen. Einen Einstieg in das Thema digitale Barrierefreiheit gibt Markus Lemcke (Marlem Software). In seinem Vortrag zeigte er auf, dass es sehr viel Gemeinsamkeiten zwischen Benutzerfreundlichkeit und Barrierefreiheit gibt. Eine einfache Sprache und ein responsives Design, also eine optimale Darstellung auf allen Endgeräten, tragen wesentlich zur Inklusion bei. Diesen beiden Aspekte wurden in den Vorträgen von Gottfried Zimmermann (Hochschule der Medien) und Anika Hellmann (Agentur Siegmund) beleuchtet.
Andreas Stiegler, von der Hochschule der Medien in Stuttgart beschäftigt sich seit mehreren Jahren intensiv damit wie barrierefrei Computerspiele sind. Auf dem World Usability Day, gab er einen Überblick über bekannte Computerspiele und deren Benutzerfreundlichkeit und Barrierefreiheit.
Für Markus Lemcke, Geschäftsinhaber des Unternehmens Marlem-Software war es ein toller Tag. Mit Stolz blickt er auf dieses Ereignis, dass er als Experte für Barrierefreiheit einen Vortrag auf einem World Usability Day halten dürfte.
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Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Marlem-Software ist ein IT-Unternehmen. Ich bin Markus Lemcke und Inhaber der Firma. Folgende Schwerpunkte hat meines Unternehmens:
Barrierefreies Webdesign:
Beim Erstellen eines Webauftritts legt Marlem-Software sehr viel Wert auf ein barrierefreies Webdesign. Barrierefreies Webdesign bedeutet, dass Menschen mit unterschiedlichen Einschränkungen (gehörlos, sehbehindert, blind usw.) eine Webseite lesen und bedienen können.
Barrierefreiheit bei Betriebssystemen:
Marlem-Software bietet Beratung und Schulungen an bei der Barrierefreiheit bei den Betriebsystemen Windows, Android, IOS und Linux-Ubuntu.
Barrierefreie Software-Entwicklung:
Damit behinderte Menschen nicht soviel Spezial-Software benötigen, ist mein Ziel, dass die Standardsoftware barrierefrei wird. Hierfür biete ich Schulungen und Workshops an, wie man mit der Programmiersprache Java und den .net-Framework barrierefreie Standardsoftware entwickelt.
Marlem-Software
Markus Lemcke
Adolf-Damaschke-Str. 25/42
72770 Reutlingen
TEL: 07121/504458
E-MAIL: info(at)marlem-software.de
Marlem-Software
Markus Lemcke
Adolf-Damaschke-Str. 25/42
72770 Reutlingen
TEL: 07121/504458
E-MAIL: info(at)marlem-software.de
Datum: 13.11.2017 - 15:41 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1550762
Anzahl Zeichen: 2828
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Markus Lemcke
Stadt:
Reutlingen
Telefon: 07121/504458
Kategorie:
Information & TK
Meldungsart: Unternehmensinformation
Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 13.11.2017
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