Mitteldeutsche Zeitung: zu Siemens
ID: 1552476
Finanzjongleur, der überlegt, welche unliebsamen Unternehmensteile
er abstoßen kann. Die Beschäftigten haben allen Grund, auf die
Straße zu gehen. Besonders bitter ist die Entwicklung für Leipzig.
Jahrelang schrieb das Werk mit dem Bau von Spezialmaschinen schwarze
Zahlen und erst durch eine konzerninterne Umstrukturierung geriet es
in die roten Zahlen. Der Betriebsrat kündigt nun an, selbst ein
Fortführungskonzept auszuarbeiten. Eigentlich wäre das Sache des
Konzerns, der Milliardengewinne schreibt.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
hartmut.augustin@mz-web.de
Original-Content von: Mitteldeutsche Zeitung, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 16.11.2017 - 18:41 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1552476
Anzahl Zeichen: 868
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 150 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: zu Siemens"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der NSU-Terrorhelfer Ralf Wohlleben ist am Mittwoch aus dem Hochsicherheitsgefängnis in Burg (Sachsen-Anhalt) entlassen worden. Das erfuhr die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung aus Sicherheitskreisen. Demnach hat Wohlleben den Rest seiner Haftstrafe abgesessen, zu der er 2018 im NSU-Proz
Steuern hinterzogen? Fiskus ermittelt gegen Influencer in Sachsen-Anhalt ...
Sachsen-Anhalts Finanzministerium befasst sich verstärkt mit der ordnungsgemäßen Besteuerung von Einnahmen aus Social-Media-Aktivitäten. Dabei sind die Ermittler auch auf Unregelmäßigkeiten gestoßen, wie Ministeriumssprecherin Nancy Eggeling der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung
AfD plant im Fall einer Regierung 150 bis 200 Posten-Neubesetzungen in Behörden ...
Im Fall einer Regierungsübernahme der AfD in Sachsen-Anhalt müssten Teile der Beamtenschaft in der Landesverwaltung um ihre Jobs bangen. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Freitagausgabe). Demnach gibt es in der rechtsextremen Partei bereits Pläne, nach einem Sieg bei
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
Mitteldeutsche Zeitung: zum Fall Jalloh ...
Das Wenige, das wir zweifelsfrei wissen, ist: Oury Jalloh ist tot und er verbrannte in der Polizeizelle. Zu allem anderen gibt es verschiedene Meinungen, Versionen und Erklärungen. Nichts davon ist so eindeutig, dass Jallohs Tod geklärt werden kann. Was bleibt, sind Zweifel an den Behörden u
Straubinger Tagblatt: Niedersachsen - erstaunlich flink ...
Es ist zu hoffen, dass es Weil und Althusmann in den vergangenen Wochen wirklich gelungen ist, eine Vertrauensbasis aufzubauen. Die Schnelligkeit in den Verhandlungen sagt noch nichts aus über die Qualität der Verbindung. Es muss sich zeigen, ob die große Koalition auch in der Lage ist, Große
Kerstin Metzner: Wir stehen für die Stärkung der Region Brunsbüttel! ...
Zu den Äußerungen des Wirtschaftsministers zum Vielzweckhafen in Brunsbüttel in der heutigen (16.11.2017) Ausgabe der Norddeutschen Rundschau erklärt die hafenpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Kerstin Metzner: Mit Blick auf die kommenden Haushaltsberatungen und nach dem Dämpfer,
Regina Poersch: Kürzung des EU-Haushalts ist für uns nicht akzeptabel ...
Nicht erst seit dem Brexit fragen wir uns, wie es mit der EU weitergeht, diesem einzigartigen Friedens- und Wohlstandsprojekt. Das gilt auch für den europäischen Finanzrahmen. Bereits bei den Verhandlungen zum Finanzrahmen für die aktuelle Förderperiode 2014-2020 musste Schleswig-Holstein mit




