Rheinische Post: Rücktritt alternativlos Kommentar Von Georg Winters

Rheinische Post: Rücktritt alternativlos

Kommentar Von Georg Winters

ID: 1552875
(ots) - Der Rücktritt des Sparkassen-Präsidenten Georg
Fahrenschon ist alternativlos. Entscheidend dafür ist nicht einmal
die Frage, ob Fahrenschon im strafrechtlichen Sinne Schuld auf sich
geladen hat, sondern die Erkenntnis, dass der oberste Repräsentant
deutscher Sparkassen bei der Steuererklärung einfach nicht schlampen
darf. Dass es nach dem Bekanntwerden der Steueraffäre mehr als eine
Woche gedauert hat, bis der Verbandschef diesen Schritt vollzogen
hat, ist schon ein Unding. Fahrenschons Zögern, das vermutlich den
Verhandlungen um die Modalitäten des Abschieds geschuldet war, kostet
ihn zusätzlich Glaubwürdigkeit. Sein Image ist so nachhaltig
beschädigt, dass eine Rückkehr auf die politische Bühne in Bayern
zumindest in nächster Zeit schwer vorstellbar erscheint. Sollten
Gegner in München das Ganze inszeniert haben, hätten sie ganze Arbeit
geleistet. Für die Sparkassen ist der Wechsel an der Spitze kein
Problem. Der Vizepräsident übernimmt kommissarisch, womöglich auch
dauerhaft. Die Zukunft ist längst eingeläutet.



Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621

Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  KN: Rheinische Post: Alles vergessen

Kommentar Von Frank Herrmann
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 17.11.2017 - 20:09 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1552875
Anzahl Zeichen: 1347

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Düsseldorf



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 305 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Rücktritt alternativlos

Kommentar Von Georg Winters
"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Rheinische Post (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Gladbachs Neuhaus mag keine Kroos-Schweinsteiger-Vergleiche ...
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er

Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten

NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock


Weitere Mitteilungen von Rheinische Post


Rheinische Post: Alles vergessen Kommentar Von Frank Herrmann ...
Noch hat sie nur die erste Hürde genommen, die Steuerreform der US-Republikaner. Noch ist offen, ob sich auch im Senat eine Mehrheit findet, nachdem das Repräsentantenhaus einen Entwurf beschlossen hat. Was sich schon sagen lässt: Haben Amerikas Konservative das Regierungsruder in der Hand, v

Rheinische Post: Die SPD macht Ferien Kommentar Von Martin Bewerunge ...
Vorgestern, als die Partner einer künftigen Jamaika-Koalition zu einer ihrer zermürbenden Verhandlungsrunden zusammenkamen, sah man den noch amtierenden Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) bei der "Bambi"-Verleihung neben Arnold Schwarzenegger sitzen. Er wirkte sehr entspannt. Gester

KN: "Unanständig": Ex-Ministerpräsident Peter Harry Carstensen wehrt sich gegen Kritik ...
Peter Harry Carstensen (CDU) hat die Vorwürfe im Zusammenhang mit den sogenannten "Paradise Papers" zurückgewiesen. Der frühere Ministerpräsident Schleswig-Holsteins holte am Donnerstagabend zum Gegenschlag aus, wie die Kieler Nachrichten (Sonnabendausgabe) berichten. "Die

Mitteldeutsche Zeitung: zum Klimaschutz ...
Deutschland kann nicht gleichzeitig seine Klimaschutzziele erreichen und weiterhin Braunkohle für die Stromgewinnung verfeuern. Das hat ganz einfach damit zu tun, dass die Energiewirtschaft zu etwa 40 Prozent zum Treibhausgasausstoß in Deutschland beiträgt. Natürlich muss sich auch in der


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z