Rheinische Post: Alles vergessen
Kommentar Von Frank Herrmann
ID: 1552876
Steuerreform der US-Republikaner. Noch ist offen, ob sich auch im
Senat eine Mehrheit findet, nachdem das Repräsentantenhaus einen
Entwurf beschlossen hat. Was sich schon sagen lässt: Haben Amerikas
Konservative das Regierungsruder in der Hand, vergessen sie alles,
was sie in der Opposition über Staatsschulden gepredigt haben. Was
die Republikaner an Steuergesetzen präsentieren, wird den
20-Billionen-Dollar-Schuldenberg weiter anwachsen lassen. Trump sieht
das anders. Nach seiner Logik lösen niedrigere Abgaben einen
Wachstumsschub aus. Allein der Eckpfeiler der Reform, die Senkung der
Unternehmensteuer von 35 auf 20 Prozent, soll die USA zum
Wachstumsweltmeister machen. Und wo der Wirtschaftsmotor brummt,
werden über kurz oder lang die Löhne steigen. Es ist ein altes
Versprechen, nur ist es seit den Achtzigern unter keinem
konservativen Präsidenten je eingelöst worden. Warum die Rechnung
aufgehen soll, hat noch niemand seriös begründet.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 17.11.2017 - 20:09 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1552876
Anzahl Zeichen: 1315
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 230 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Alles vergessen
Kommentar Von Frank Herrmann"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Rücktritt alternativlos Kommentar Von Georg Winters ...
Der Rücktritt des Sparkassen-Präsidenten Georg Fahrenschon ist alternativlos. Entscheidend dafür ist nicht einmal die Frage, ob Fahrenschon im strafrechtlichen Sinne Schuld auf sich geladen hat, sondern die Erkenntnis, dass der oberste Repräsentant deutscher Sparkassen bei der Steuererkläru
Rheinische Post: Die SPD macht Ferien Kommentar Von Martin Bewerunge ...
Vorgestern, als die Partner einer künftigen Jamaika-Koalition zu einer ihrer zermürbenden Verhandlungsrunden zusammenkamen, sah man den noch amtierenden Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) bei der "Bambi"-Verleihung neben Arnold Schwarzenegger sitzen. Er wirkte sehr entspannt. Gester
KN: "Unanständig": Ex-Ministerpräsident Peter Harry Carstensen wehrt sich gegen Kritik ...
Peter Harry Carstensen (CDU) hat die Vorwürfe im Zusammenhang mit den sogenannten "Paradise Papers" zurückgewiesen. Der frühere Ministerpräsident Schleswig-Holsteins holte am Donnerstagabend zum Gegenschlag aus, wie die Kieler Nachrichten (Sonnabendausgabe) berichten. "Die
Mitteldeutsche Zeitung: zum Klimaschutz ...
Deutschland kann nicht gleichzeitig seine Klimaschutzziele erreichen und weiterhin Braunkohle für die Stromgewinnung verfeuern. Das hat ganz einfach damit zu tun, dass die Energiewirtschaft zu etwa 40 Prozent zum Treibhausgasausstoß in Deutschland beiträgt. Natürlich muss sich auch in der




