Mitteldeutsche Zeitung: zu Jamaika

Mitteldeutsche Zeitung: zu Jamaika

ID: 1553465
(ots) - Sehr vieles spricht jetzt aber dafür, dass beider
politische Karriere zu Ende geht. Mag sein, dass Angela Merkel noch
Kanzlerin einer Minderheitsregierung wird, die dann in überschaubarer
Frist den Weg für Neuwahlen freimacht. Dann aber werden weder Merkel
noch Martin Schulz ihre Parteien noch einmal anführen. In der
Zwischenzeit könnten die Demokraten im Bundestag parteiübergreifend
zeigen, dass sie nach dem Grundgesetz die eigentlich Mächtigen sind
und Mehrheiten für kluge Beschlüsse schaffen. Neuwahlen nach einer
Denkpause können eine Chance sein - für die Parteien und für unsere
Demokratie.



Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
hartmut.augustin@mz-web.de

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drucken  als PDF  Kölner Stadt-Anzeiger: Grüne Britta Haßelmann: Jamaika  hätte Braunkohle-Ausstieg eingeleitet Mitteldeutsche Zeitung: zu Brexit und EU-Institutionen
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Datum: 20.11.2017 - 19:09 Uhr
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