Mitteldeutsche Zeitung: zu Jamaika
ID: 1553465
politische Karriere zu Ende geht. Mag sein, dass Angela Merkel noch
Kanzlerin einer Minderheitsregierung wird, die dann in überschaubarer
Frist den Weg für Neuwahlen freimacht. Dann aber werden weder Merkel
noch Martin Schulz ihre Parteien noch einmal anführen. In der
Zwischenzeit könnten die Demokraten im Bundestag parteiübergreifend
zeigen, dass sie nach dem Grundgesetz die eigentlich Mächtigen sind
und Mehrheiten für kluge Beschlüsse schaffen. Neuwahlen nach einer
Denkpause können eine Chance sein - für die Parteien und für unsere
Demokratie.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
hartmut.augustin@mz-web.de
Original-Content von: Mitteldeutsche Zeitung, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 20.11.2017 - 19:09 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1553465
Anzahl Zeichen: 924
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 173 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: zu Jamaika"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Anderthalb Jahre nach dem Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt gibt es erstmals eine finanzielle Bilanz zu den körperlichen Schäden der Opfer. Die Zahlen stammen von der R+V-Versicherung, die den vom Attentäter Taleb A. als Waffe missbrauchten Mietwagen versichert hatte. Wie die in Halle
Anwalt von Weihnachtsmarkt-Opfern rechnet mit Millionenklagen gegen Stadt Magdeburg ...
Mögliche Fehler und Versäumnisse beim Schutz des Magdeburger Weihnachtsmarktes könnten die Stadt Magdeburg finanziell teuer zu stehen kommen. Der Magdeburger Rechtsanwalt Thomas Klaus, der rund 100 Opfer des Anschlags vom Dezember 2024 vertritt, rechnet mit Schadensersatzklagen gegen die Kommune.
Neue Grundsteuer setzt Kommunen in Sachsen-Anhalt finanziell unter Druck ...
Die neue Grundsteuer bringt Sachsen-Anhalts Kommunen bislang weniger Einnahmen als vor der Reform. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Donnerstagausgabe). Nach Angaben des Städte- und Gemeindebundes sanken die Einnahmen bei der Grundsteuer A um 1,7 Millionen Euro und bei
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
Mitteldeutsche Zeitung: zu Brexit und EU-Institutionen ...
Selbst das erfolgsverwöhnte London wird sich schwertun, das Ausbleiben von jährlich rund 26 000 Besuchern mit üppigen Spesensätzen zu verkraften. Der Brexit beginnt wehzutun. Deutlicher als der langsame Abzug verunsicherter EU-Bewohner, der längst eingesetzt hat, und spürbarer als die an
Mitteldeutsche Zeitung: zum digitalen Verbraucherschutz ...
Wer steht gerade, wenn veraltete Betriebssysteme Hackern leichten Zugriff auf private Daten ermöglichen, obwohl Updates dies hätten verhindern können? Wer ist verantwortlich für digitale Sicherheitslücken? Das sind Fragen, die im Sinne der Verbraucherinnen und Verbraucher zu beantworten sin
Kölner Stadt-Anzeiger: Grüne Britta Haßelmann: Jamaika hätte Braunkohle-Ausstieg eingeleitet ...
Köln. Die Grünen-Bundestagsabgeordnete Britta Haßelmann hat den geplanten Kompromiss ihrer Partei zur Braunkohle-Politik bei den Jamaika-Verhandlungen verteidigt. "Es hätte eine Einleitung des Ausstiegs gegeben", sagte die Politikerin dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Diensta
Straubinger Tagblatt: Gescheitertes Jamaika - Verantwortung statt Befindlichkeiten ...
Das ewige Gezerre, das endlose Verhandeln und die jetzt folgenden gegenseitigen Schuldzuweisungen sind ein Antikonjunkturprogramm für Politik. Setzt euch zusammen und einigt euch, möchte man den Verantwortlichen zurufen. Trotz allem scheint nun alles früher oder später auf Neuwahlen oder abe




