Rheinische Post: Städtetag NRW fordert mehr Landesmittel für Flüchtlingsintegration
ID: 1555515
Finanzmittel aus der Integrationspauschale des Bundes an die Kommunen
weiterzugeben. "Es ist ein Trauerspiel, dass auch die neue
Landesregierung den Kommunen keine Gelder aus der
Integrationspauschale des Bundes zur Verfügung stellen will", sagte
Helmut Dedy, der Geschäftsführer des NRW-Städtetags, der in
Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Montagausgabe). Das Land
erhält jährlich 434 Millionen Euro aus der Integrationspauschale.
"Davon muss ein angemessener Teil an die Kommunen fließen", sagt
Dedy. Heute findet im Landtag die Anhörung zum NRW-Etat für das Jahr
2018 statt. Der Städtetag will auch, dass NRW die Versorgung von
Flüchtlingen übernimmt, die länger als drei Monate in Deutschland
geduldet werden. Diese Menschen würden nach den drei Monaten, in
denen das Land eine Pauschale zahle, ausschließlich von den Kommunen
versorgt. Dedy fordert deshalb: "Den Kommunen müssen die Kosten für
geduldete Flüchtlinge solange erstattet werden, wie diese Menschen
Ansprüche nach dem Asylbewerberleistungsgesetz haben."
www.rp-online.de
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 27.11.2017 - 04:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1555515
Anzahl Zeichen: 1442
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 279 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Städtetag NRW fordert mehr Landesmittel für Flüchtlingsintegration"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Schäfer-Gümbel sieht SPD-Steuerkonzept als Grundlage für Bündnisoptionen mit der Union ...
SPD-Vize Thorsten Schäfer-Gümbel hat die finanzpolitischen Konzepte seiner Partei als Grundlage für beide Bündnisoptionen mit der Union bezeichnet. "Grundlage für alle Optionen ist unser Steuerkonzept aus dem Wahlkampf", sagte Schäfer-Gümbel der in Düsseldorf erscheinenden &quo
Rheinische Post: Zypries fordert von neuer Bundesregierung Priorität bei Internetausbau ...
Die geschäftsführende Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries (SPD) fordert, den Ausbau von digitaler Infrastruktur zur Priorität einer neuen Bundesregierung zu machen. "Ein schnelles und zuverlässiges Internet ist das A und O für unsere künftige Wettbewerbsfähigkeit", sagt
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Merkel ...
Wer sich fragt, warum Angela Merkel trotz eines miserablen Wahlergebnisses und gescheiterter Jamaika-Sondierungen immer noch so unangefochten dasteht, konnte am Wochenende wichtige Erkenntnisse gewinnen. Das Fazit daraus: Offenkundig kann sie Schlappen deutlich schneller verarbeiten als die Konk
Rheinische Post: Kommentar / Olympia am Scheideweg = Von Stefan Klüttermann ...
Das Argument, mit dem der Leichtathletik-Weltverband die Sperre russischer Athleten aufrechterhalten hat, klingt vertraut. Kein Wunder, es ist schließlich dasselbe, mit dem zuvor schon die Welt-Anti-Doping-Agentur die Sperre der russischen Anti-Doping-Agentur fortgeschrieben hatte. Der Vorwurf




