Stuttgarter Zeitung: Kommentar/Nordkorea
ID: 1557682
ein Zeichen an die USA sendet, das zumindest keinen Schaden
anrichtet. Denn der Abzug von Personal ist noch nicht gleichbedeutend
mit einem Abbruch der diplomatischen Beziehungen. Nordkorea ist
sicher eines der schlimmsten Regime auf diesem Planeten. Aber auch
Diktator Kim Jong-un hat handfeste Interessen, die Ansatzpunkte für
Verhandlungen sein können. Und verhandeln muss man, wenn man den
Wahnsinn eines Atomkriegs an der Grenze zur Weltmacht China vermeiden
will. Man kann nur hoffen, dass es vernunftbegabte Menschen im Umfeld
des US-Präsidenten gibt, die ihm das klarmachen können.
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Datum: 30.11.2017 - 18:56 Uhr
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