Rheinische Post: Innenstaatssekretär Krings: Sämtliche Möglichkeiten der Aufklärung gegen Linksextremisten einsetzen
ID: 1559286
nach den Razzien im linksextremistischen Milieu ein schärferes
Vorgehen gegen Linksextremismus insgesamt in Deutschland gefordert.
"Gegen den Linksextremismus muss genauso mit allen Mitteln
vorgegangen werden, wie sie auch gegen andere extremistische Szenen
wie Rechtsextremismus und Islamismus eingesetzt werden", sagte Krings
der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Mittwochausgabe).
Insgesamt seien einige Behörden im Kampf gegen den Linksextremismus
in der Vergangenheit zu zurückhaltend gewesen. Um so furchtbare Taten
wie während des G20-Gifpels in Hamburg zu vermeiden, müssten
"selbstverständlich gegen die linksextremistische Szene sämtliche
Möglichkeiten der Aufklärung eingesetzt werden - wie die Überwachung
von Kommunikation und der Einsatz von V-Leuten".
www.rp-online.de
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 06.12.2017 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1559286
Anzahl Zeichen: 1161
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 293 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Innenstaatssekretär Krings: Sämtliche Möglichkeiten der Aufklärung gegen Linksextremisten einsetzen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Designierte SPD-Vize-Chefin Kohnen spricht sich für Minderheitsregierung aus ...
Die designierte SPD-Vizechefin Natascha Kohnen hat sich für eine von der SPD tolerierte Minderheitsregierung ausgesprochen. "Seit 70 Jahren machen wir Regierungsbildung nach Schema F. Aber ich finde, wir müssen als Land insgesamt mutiger werden", sagte Kohnen der in Düsseldorf ersc
Rheinische Post: Designierte SPD-Vize-Chefin Kohnen fordert Bodenpreisbremse bundesweit ...
Die designierte SPD-Vizechefin Natascha Kohnen hat eine bundesweite Deckelung der Grundstückspreise gefordert. "Eines der aktuell größten Probleme für die Menschen ist es, bezahlbaren Wohnraum zu finden", sagte Kohnen der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (M
Rheinische Post: CDU-Wirtschaftsrat wirft Union von Merkel und Seehofer "Kurs der Beliebigkeit" vor ...
Der CDU-Wirtschaftsrat hat die Partei- und Regierungsführung der Union unter Angela Merkel und Horst Seehofer scharf kritisiert und warnt vor einem Konturenverlust von CSU und CDU in möglichen Koalitionsverhandlungen mit der SPD. Verbandsgeneralsekretär Wolfgang Steiger sagte der in Düsseldor
Schwäbische Zeitung: Auch Eltern sind in der Pflicht - Leitartikel zur Leseleistung ...
Die Verantwortung für die schlechte Leseleistung der Viertklässler ausschließlich den Lehrern in die Schuhe zu schieben, wäre zu einfach. Sie können nicht für alles herangezogen werden, was in den Elternhäusern schiefläuft. Anstelle von Büchern und Brettspielen sind heute oft Spielekons




