Gauland: Trump vorverurteilt zu haben, hat Gestaltungsspielräume vergeben
ID: 1560294
Israel durch die USA erklärt der AfD-Fraktionsvorsitzende im
Deutschen Bundestag Alexander Gauland:
"Die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt von Israel steht schon
seit 1995 von Seiten der USA im Raum. Dass sich nun alle Welt darüber
empört und besonders der deutsche Außenminister Gabriel sich von der
Entscheidung Trumps überrascht zeigt, spricht Bände.
Hätten sich Gabriel, Steinmeier und Merkel nicht im Wahlkampf dazu
hinreißen lassen, aus vollkommen ideologischen Gründen Trump
abzulehnen, ihm nicht zu seinem demokratischen Wahlsieg zu
gratulieren und ihn vor den Kopf zu stoßen, wäre jetzt die
Überraschung nicht so groß. Offensichtlich war die deutsche
Bundesregierung weder informiert noch eingebunden.
Dies zeigt einmal wieder, dass die Spitzenpolitiker der Großen
Koalition nicht fähig sind, Realpolitik zu betreiben. Trump und seine
Entscheidungen müssen akzeptiert werden. Man muss ein gutes und
diplomatisches Verhältnis zu ihm pflegen, genauso wie mit allen
anderen Präsidenten, um auf alle außenpolitischen Entscheidungen früh
genug informiert und vorbereitet zu sein.
Dazu gehört sicherlich nicht, Präsidenten aus einem ideologischen
Bauchgefühl heraus von vorne herein pauschal abzulehnen. Gabriel und
Steinmeier haben viel politische Einflussnahme im Vorfeld durch
unkluge politische Emotionalität verschleudert. Das wird den
deutschen Interessen in dieser Krisensituation nun auf die Füße
fallen."
Pressekontakt:
Christian Lüth
Pressesprecher der Alternative für Deutschland
christian.lueth@alternativefuer.de
Original-Content von: Alternative für Deutschland (AfD), übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 07.12.2017 - 17:20 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1560294
Anzahl Zeichen: 1943
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Außenhandel
Diese Pressemitteilung wurde bisher 258 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Gauland: Trump vorverurteilt zu haben, hat Gestaltungsspielräume vergeben"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Alternative für Deutschland (AfD) (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Weitere Mitteilungen von Alternative für Deutschland (AfD)
Westfalen-Blatt: das Westfalen-Blatt (Bielefeld) zur Jerusalem-Krise ...
Morgen vor 30 Jahren, am 8. Dezember 1987, begann die Intifada, der erste Aufstand der Palästinenser gegen die israelische Armee. Sie endete 1993 mit den Abkommen von Oslo. Die zweite Intifada folgte Ende 2000 und dauerte mehr als vier Jahre. Geht es nach der islamistischen Hamas im Gazastreife
Allg. Zeitung Mainz: Katastrophal - Kommentar von Friedrich Roeingh zu Trumps Jerusalem-Entscheidung ...
Einfach mal machen, einfach entscheiden. Was haben die Camp-David-Verhandler, die Friedensnobelpreisträger mit ihrer Nahostdiplomatie denn schon erreicht? Nichts. Zwei Intifadas haben sie nicht verhindern können, die völkerrechtswidrige Besiedlung der Palästinensergebiete durch die Israelis
Kölnische Rundschau: Kommentar zu Donald Trumps Jerusalem-Plänen ...
Lunte angezündet¶ Sandro Schmidt zu Donald Trumps Jerusalem-Plänen¶ Papst Franziskus mahnte vergeblich zu "Weisheit und Vorsicht", Deutschland, Frankreich und andere Nato-Verbündete warnten eindinglich vor den absehbaren Folgen. Der türkische Präsident Recep Tayyip Er
Straubinger Tagblatt: Trumps Israel-Politik - Gefahr für den Weltfrieden ...
Der Präsident ist unberechenbar und offensichtlich nicht in der Lage, strategisch zu denken und die Folgen seiner Entscheidungen richtig einzuschätzen. Oder sie sind ihm völlig egal. Man weiß nicht, was schlimmer wäre. Trump spielt jenen in die Hände, die bloß auf eine Gelegenheit warten,




