Kölner Stadt-Anzeiger: Laschet schließt Privatisierung der Landesanteile des Kölner Flughafens aus
ID: 1560356
eine Veräußerung der Landesanteile des Flughafens Köln/Bonn
ausgesprochen. "Mit mir wird es keine Privatisierung geben", sagte
der CDU-Politiker dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Freitag-Ausgabe). Der
Airport habe eine strategische Bedeutung für das ganze Land. "Da
hängen viele Arbeitsplätze in der ganzen Region dran", betonte
Laschet. Er forderte die Bundesregierung erneut auf, ihre
Privatisierungsabsichten zu überdenken. "Der Kölner Flughafen hat für
den UN-Standort Bonn und für die Funktion als Bundesstadt eine
erhebliche Relevanz", sagte der Ministerpräsident.
Die Kritik an der Berufung des ehemaligen CDU-Bundespolitikers
Friedrich Merz zum Aufsichtsratsvorsitzenden des Flughafens wies der
Regierungschef zurück. "Wir sollten froh sein, dass es gelungen ist,
eine Kapazität wie Merz sowohl als ehrenamtlicher Beauftragter für
die Folgen des Brexits und die transatlantischen Beziehungen als auch
für den Kölner Flughafen zu gewinnen", sagte der Ministerpräsident
der Zeitung. "Es ist ein Glücksfall, dass ein Mann wie Merz, der
weltweit optimal vernetzt ist und höchste Anerkennung in Wirtschaft
und Gesellschaft genießt, sich in den Dienst des Landes und der
Interessen des Flughafens stellt", fügt er hinzu.
https://www.ksta.de/nrw/keine-privatisierung-nrw-schliesst-verkauf
-des-flughafens-koeln-bonn-aus-29259376
Pressekontakt:
Kölner Stadt-Anzeiger
Newsdesk
Telefon: 0221 224 3149
Original-Content von: Kölner Stadt-Anzeiger, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 08.12.2017 - 01:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1560356
Anzahl Zeichen: 1769
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Köln
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 565 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Kölner Stadt-Anzeiger: Laschet schließt Privatisierung der Landesanteile des Kölner Flughafens aus"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Kölner Stadt-Anzeiger (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Polizeibehörden in Nordrhein-Westfalen steuern im Herbst auf einen historischen Personalhöchststand zu. Nach Informationen des "Kölner Stadt-Anzeiger" (Donnerstagsausgabe) zur aktuellen Prognose für die Belastungsbezogene Kräfteverteilung (BKV) werden den Behörden zum 1. Oktober
SPD-Spitzenkandidat Ott: Besuch des Kölner Doms soll für NRW-Bürger an Samstagen kostenlos bleiben ...
Düsseldorf. Der Besuch des Kölner Doms soll für die Bürger aus NRW an Samstagen kostenlos bleiben - das fordert Jochen Ott, Chef der SPD-Fraktion im Düsseldorfer Landtag. Der Politiker hat einen Brief an den Kölner Dompropst Guido Assmann geschrieben, über den der "Kölner Stadt-Anzeiger
SPD-Spitzenkandidat Ott: Besuch des Kölner Doms soll für NRW-Bürger an Samstagen kostenlos bleiben ...
Düsseldorf. Der Besuch des Kölner Doms soll für die Bürger aus NRW an Samstagen kostenlos bleiben - das fordert Jochen Ott, Chef der SPD-Fraktion im Düsseldorfer Landtag. Der Politiker hat einen Brief an den Kölner Dompropst Guido Assmann geschrieben, über den der "Kölner Stadt-Anzeiger
Weitere Mitteilungen von Kölner Stadt-Anzeiger
Badische Zeitung: SPD-Parteitag / Staatsräson und Unbehagen Kommentar von Karlheinz Fesenmeier ...
(...) es steht die Garantie, dass die Basis am Ende ein mögliches Ergebnis von Koalitionsverhandlungen absegnen muss. Das Unbehagen wird so erst einmal künstlich eingefroren. Und muss vielleicht gar nicht mehr aufgetaut werden, denn nach dem Parteitag bleibt es ziemlich offen, ob es im nächst
Kölner Stadt-Anzeiger: Staatsanwalt klagt mutmaßlichen Wehrhahn-Attentäter an - Neo-Nazi Ralf S. bejubelte seinen Sprengstoffschlag als Glücksfall ...
Gut 17 Jahre nach dem Sprengstoffanschlag an der S-Bahnhaltestelle Düsseldorf-Wehrhahn hat die Staatsanwaltschaft gegen den mutmaßlichen Bombenleger Ralf S. Anklage erhoben. Wie der "Kölner Stadt-Anzeiger" (Freitag-Ausgabe) erfuhr, soll sich der 51-jährige Neo-Nazi wegen versuchten
neues deutschland: Kommentar zum institutionellem Rassismus: Kultur des Wegschauens ...
Kurzzeitig, mit der Einstellung der Ermittlungen im Fall Oury Jalloh Mitte Oktober, sah es so aus, als hätte die Zivilgesellschaft verloren. Durch die unermüdliche Arbeit von Aktivisten, Journalisten und Abgeordneten konnte dies in letzter Sekunde abgewendet werden. Zwölf Jahre harte Kämpfe u
Rundfunkrat des rbb stellt Wirtschaftsplan 2018 fest ...
Der rbb rechnet im kommenden Jahr mit Erträgen von 458,3 Mio. Euro und Aufwendungen von 541,5 Mio. Euro. Für das zweite Jahr der laufenden Beitragsperiode 2017 bis 2020 ergibt das einen Jahresfehlbetrag von 83,2 Mio. Euro. Das geht aus dem Wirtschaftsplan für 2018 hervor, den der Rundfunkra




