Bayernpartei: Martin Schulz Visionen von Europa sind nicht erstrebenswert
ID: 1560543
einheitlichen europäischen Zentralstaates. Diese "Vereinigten Staaten
von Europa" sollen nach Willen der Kurzzeit-Kanzlerhoffnung bis 2025
Wirklichkeit werden. Und so hat der Große Vorsitzende am Parteitag
seiner SPD in Berlin(!) schon einmal dieses Ziel ausgerufen.
Verbunden mit der Androhung von Zwangsmaßnahmen - denn Länder, die
hier nicht mitziehen, sollen dann eben die EU verlassen.
Der Bayernpartei-Vorsitzende Florian Weber kommentierte: "Martin
Schulz ist ein Zentralist reinsten Wassers und das merkt man seinen
Ideen auch an. Ein einheitlicher europäischer Zentralstaat wäre aber
-wegen der entstehenden Fliehkräfte - innerhalb kürzester Zeit das
Ende jeder europäischen Zusammenarbeit.
Ein absolutes Unding sind auch die Drohungen und
Erpressungsversuche, die in Richtung der europäischen Partner
ausgestoßen wurden. Offenbar soll wieder einmal am deutschen Wesen
die Welt genesen. Die EU-Zentralisten müssten eigentlich aus dem
letzten Versuch, der in eine ähnliche Richtung ging, gelernt haben.
2005 wurde eine geplante und auch bereits ausgearbeitete
EU-Verfassung in einem französischem Referendum abgelehnt. Trotz
massiver Werbung seitens der etablierten französischen Politik und
der EU.
Die Bayernpartei hat sich immer als pro-europäische Partei
verstanden. Aber das Europa eines Martin Schulz ist nicht
erstrebenswert. Europa wird nur funktionieren, wenn es subsidiär
aufgebaut ist. Wenn die Eigenheiten, Traditionen der einzelnen Völker
und Volksgruppen respektiert werden. Ein zentralistisches
Staatsgebilde würde das Gegenteil bedeuten."
Pressekontakt:
Harold Amann, Landespressesprecher
Kontakt: Telefon (Voicebox) und Fax: +49 321 24694313,
presse@bayernpartei.de
Bayernpartei, Landesgeschäftsstelle, Baumkirchner Straße 20, 81673
München
Original-Content von: Bayernpartei, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 08.12.2017 - 11:17 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1560543
Anzahl Zeichen: 2189
Kontakt-Informationen:
Stadt:
München
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 254 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Bayernpartei: Martin Schulz Visionen von Europa sind nicht erstrebenswert"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Bayernpartei (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Nach vorläufigen Zahlen liegt die Inflationsrate für Oktober bundesweit bei 10,4 Prozent, in Bayern sogar bei 11 Prozent. Dies ist der höchste Preisanstieg seit Jahrzehnen, genauer gesagt seit 1951. Hauptpreistreiber sind - neben den Energiekosten - die Ausgaben für Lebensmittel, für die die
Bayernpartei: Kuschelkurs gegen sogenannte Klima-Aktivisten beenden! ...
Derzeit kommen sie nicht aus den Schlagzeilen: Sogenannte Klima-Aktivisten. Sie kleben sich auf Straßen, beschmieren Kunstwerke beispielsweise mit Kartoffelbrei, Tomatensuppe oder Sahne. Und erfahren im Anschluss meist eine sehr milde Behandlung, so gibt es Richter, die hier eine Bestrafung ganz
Bayernpartei: Ausbau des Bundeskanzleramts unverzüglich stoppen! ...
Gestern hat der Bund der Steuerzahler sein aktuelles Schwarzbuch vorgestellt. Neben anderen, meist haarsträubenden Beispielen von Steuergeldverschwendung - die eine alte Forderung der Bayernpartei nach einer Amtshaftung aktueller denn je erscheinen lassen - wird auch der geplante Anbau an das Bun
Weitere Mitteilungen von Bayernpartei
Ausstellung - Ich. Adolph von Menzel ...
Ab dem 8. Dezember 2017 zeigt die Schloß Wernigeorde GmbH in den Sonderausstellungsräumen im so genannten Frühlingsbau auf Schloß Wernigerode eine große Sonderausstellung zum Berliner Künstler Adolph von Menzel, der mit Werken wie ?Das Eisenwalzwerk? oder ?Flötenkonzert Friedrichs des Große
Ehe und eingetragene Partnerschaft stehen in Zukunft allen offen ...
Gleichgeschlechtliche Paare können in Österreich künftig heiraten, verschiedengeschlechtliche Paare eine eingetragene Partnerschaft eingehen. Der Verfassungsgerichtshof hat mit Erkenntnis vom 4.12.2017 jene gesetzlichen Regelungen aufgehoben, die homosexuellen Paaren den Zugang zur Ehe bisher
Heilbronner Stimme: Charlotte Knobloch kritisiert Justiz-Entscheidung zu "Merkel-Galgen": Freibrief für Gewaltandrohung und Einschüchterung" ...
Charlotte Knobloch, ehemalige Präsidentin des Zentralrates der Juden in Deutschland, kritisiert mit scharfen Worten eine Justiz-Entscheidung und sieht eine generelle Großzügigkeit in Teilen der Justiz gegenüber Rechtsextremismus. Die Chemnitzer Staatsanwaltschaft hatte keine Einwände gegen
Liegt Berlin in Absurdistan? ...
Essen, 08. Dezember 2017****** Das Netz innovativer Bürger und Bürgerinnen NiBB hat ihr sechstes YouTube-Video als Ideenwettbewerb mit der Politik um kreative Lösungen unter https://youtu.be/ENVTBt_FmHE eingestellt. Darin wird erklärt, warum es sinnvoll ist, ein Bildungseinkommen dort für die




