Kölner Stadt-Anzeiger: Reul: Spürbare Verbesserungen im Kampf gegen Angsträume
ID: 1560784
Erfolge bei der Bekämpfung von "No-Go-Areas" in NRW. "Dass es solche
Orte gibt, dürfen wir als Rechtsstaat nicht auf uns sitzen lassen",
sagte Reul dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Samstag-Ausgabe). Die
NRW-Polizei werde mit einer Null-Toleranz-Strategie und der
erforderlichen Robustheit gegen Auswüchse vorgehen und Recht und
Ordnung durchsetzen. "Ich denke, dass es da auch schon erste spürbare
Verbesserungen gibt", erklärte Reul. Am Kölner Ebertplatz, der in den
vergangenen Wochen als Kriminalitätsbrennpunkt in den Fokus gerückt
war, gebe es gleichwohl "noch viel zu tun".
https://www.ksta.de/koeln/interview-mit-nrw-innenminister-reul--am
-ebertplatz-ist-noch-viel-zu-tun--29265296
Pressekontakt:
Kölner Stadt-Anzeiger
Newsdesk
Telefon: 0221 224 3149
Original-Content von: Kölner Stadt-Anzeiger, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 09.12.2017 - 01:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1560784
Anzahl Zeichen: 1045
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Köln
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 146 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Kölner Stadt-Anzeiger: Reul: Spürbare Verbesserungen im Kampf gegen Angsträume"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Kölner Stadt-Anzeiger (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Düsseldorf. Der Besuch des Kölner Doms soll für die Bürger aus NRW an Samstagen kostenlos bleiben - das fordert Jochen Ott, Chef der SPD-Fraktion im Düsseldorfer Landtag. Der Politiker hat einen Brief an den Kölner Dompropst Guido Assmann geschrieben, über den der "Kölner Stadt-Anzeiger
SPD-Spitzenkandidat Ott: Besuch des Kölner Doms soll für NRW-Bürger an Samstagen kostenlos bleiben ...
Düsseldorf. Der Besuch des Kölner Doms soll für die Bürger aus NRW an Samstagen kostenlos bleiben - das fordert Jochen Ott, Chef der SPD-Fraktion im Düsseldorfer Landtag. Der Politiker hat einen Brief an den Kölner Dompropst Guido Assmann geschrieben, über den der "Kölner Stadt-Anzeiger
Wer mit Haftbefehl gesucht wird, soll kein Bürgergeld bekommen - Vorstoß von CDU-Ministern in NRW ...
Wer in Deutschland per Haftbefehl gesucht wird, kann trotzdem Bürgergeld oder andere staatliche Sozialleistungen beziehen. Während Polizei und Justiz nach den Personen fahnden, werden Leistungen weiterbezahlt, wenn die Kontonummer bekannt ist. Grund: Jobcenter und Strafverfolgungsbehörden tausche
Weitere Mitteilungen von Kölner Stadt-Anzeiger
NRZ: Groschek lobt Minderheitsregierung - von MANFRED LACHNIET ...
Die NRW-SPD zeigt vor dem Beginn von Gesprächen mit der Union über eine mögliche Regierungsbildung Sympathien für eine Minderheitsregierung. Der Landesvorsitzende Michael Groschek rechnet in einem solchen Fall mit größeren Handlungsspielräumen für die SPD. Das sagte er der NRZ. Nach dem
SPD-Vorsitzender Martin Schulz: Nächste Woche entscheidet sich, ob sondiert wird ...
Der SPD-Vorsitzende Martin Schulz erwartet in der kommenden Woche eine Entscheidung darüber, ob es Sondierungsgespräche mit der Union über eine erneute Große Koalition geben wird. "Ich glaube, dass wir nächste Woche ausloten, ob Sondierungen Sinn machen. Wenn sie Sinn machen, werden wir
neues deutschland: Kommentar zu den anstehenden Gesprächen von Union und SPD: Der Sargnagel ...
Die SPD macht nicht den Eindruck, als hätte sie den Ernst der Lage erkannt, in der sie sich befindet. Obwohl der Partei die Wähler in Scharen davonlaufen, wird es vorerst keine grundlegende programmatische und personelle Neuaufstellung geben. Dieser Prozess war ohnehin nie im Interesse von einig
Erklärung des rbb-Rundfunkrats zum Telemedienauftrag ...
Sehr geehrte Damen und Herren, der Rundfunkrat des Rundfunk Berlin-Brandenburg hat auf seiner Sitzung am 7. Dezember eine Erklärung verabschiedet, die ich Ihnen im Auftrag des Gremiums gerne übermittle. Beste Grüße, Justus Demmer rbb-Rundfunkrat: Neuer Telemedienauftrag Grundlag




