IHK-Kaufkraftanalyse 2017 veröffentlicht
ID: 1564093
Dezember 2017
Einzelhandelsrelevante Kaufkraft steigt stark an
Die einzelhandelsrelevante Kaufkraft ist zwischen 2015 und 2017 in der Region Heilbronn-Franken um 4,6 Prozent gestiegen und verzeichnet damit ein höheres Wachstum als Baden-Württemberg und Deutschland.
Leichter Anstieg im stationären Einzelhandelsumsatz
Beim stationären Einzelhandelsumsatz lässt sich zwischen 2015 und 2017 ebenfalls ein Wachstum ablesen. Dieses Wachstum fällt allerdings mit 3,2 Prozent für die Region Heilbronn-Franken geringer aus als bei der einzelhandelsrelevanten Kaufkraft.
Kaufkraftabfluss und sich ändernde Lebensweise beeinflussen die Umsätze im stationären Einzelhandel
Die Differenz, die sich zwischen einzelhandelsrelevanter Kaufkraft und stationärem Einzelhandelsumsatz bildet, steigt von Jahr zu Jahr. 2015 betrug sie pro Einwohner 965 EUR. In den letzten zwei Jahren ist diese Differenz um 95 EUR auf 1.060 EUR gestiegen. Wenn man diesen Betrag pro Einwohner auf die gesamte Region Heilbronn-Franken hochrechnet, kommt man auf eine Summe von ungefähr 955 Mio. EUR, die zwar für Ausgaben im stationären Einzelhandel zur Verfügung stehen würden, aber nicht ausgegeben werden. Vor allem der Onlinehandel, der in den letzten Jahren ein starkes Wachstum zu verzeichnen hat, sorgt für diesen Umsatzrückgang im stationären Einzelhandel.
Übersichtskarten für die Region Heilbronn-Franken
In diesem Jahr wurden zum ersten Mal spezielle Übersichtskarten für die Region Heilbronn-Franken erstellt, die einen schnellen Überblick über die unterschiedlichen Einzelhandelskennzahlen ermöglichen. Dadurch können die regionalen und lokalen Unterschiede sowie die Bildung verschiedener ?Zentren? auf einen Blick erkannt und mit den umliegenden Gemeinden/Orten verglichen werden.
Die neue IHK-Broschüre zur Kaufkraftanalyse steht im Internet kostenfrei unter www.heilbronn.ihk.de/kaufkraftanalyse zum Download bereit.
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Datum: 19.12.2017 - 12:09 Uhr
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