Einsatz von Nanomaterialien in der Wasseraufreinigung
ID: 1564601
Übersichtsartikel:
Recent Advances of Nanomaterials for Water Protection and Monitoring
R. Das, C. D. Vecitis, A. Schulze, B. Cao, A. F. Ismail, X. Lu, J. Chen, S. Ramakrishna
Chem. Soc. Rev. 46 (2017) 6946-7020
DOI: 10.1039/C6CS00921B
Das Leibniz-Institut für Oberflächenmodifizierung betreibt anwendungsorientierte Grundlagenforschung mit dem Ziel, wissenschaftliche Erkenntnisse zu physikalischen und chemischen Mechanismen zu gewinnen, die bei der Herstellung und Modifizierung isolierender, metallischer, halbleitender und polymerer Oberflächen und dünner Schichten von Bedeutung sind. Als ?Werkzeuge? werden dabei niederenergetische Ionen, Elektronen und Plasmen sowie Photonen (Laser) eingesetzt.
Das Institut ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft und wird zu gleichen Teilen von der Bundesrepublik Deutschland und den Ländern finanziert und beschäftigt etwa 150 Mitarbeiter, darunter 70 Wissenschaftler. Etwa 2/3 der Mitarbeiter werden über Drittmittel finanziert.
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Das Leibniz-Institut für Oberflächenmodifizierung betreibt anwendungsorientierte Grundlagenforschung mit dem Ziel, wissenschaftliche Erkenntnisse zu physikalischen und chemischen Mechanismen zu gewinnen, die bei der Herstellung und Modifizierung isolierender, metallischer, halbleitender und polymerer Oberflächen und dünner Schichten von Bedeutung sind. Als ?Werkzeuge? werden dabei niederenergetische Ionen, Elektronen und Plasmen sowie Photonen (Laser) eingesetzt.Das Institut ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft und wird zu gleichen Teilen von der Bundesrepublik Deutschland und den Ländern finanziert und beschäftigt etwa 150 Mitarbeiter, darunter 70 Wissenschaftler. Etwa 2/3 der Mitarbeiter werden über Drittmittel finanziert.
Datum: 20.12.2017 - 13:09 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1564601
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Leipzig
Kategorie:
Forschung und Entwicklung
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