Straubinger Tagblatt: Rückführungen - Der Bund sollte abschieben
ID: 1565119
Thomas de Maizière (CDU) auf stärkere finanzielle Anreize für die
freiwillige Ausreise setzt. (...) Sinnvoll sind auch die
Entscheidungs- und Rückführungszentren, für die sich der Minister
stark macht. Dort könnten zumindest Asylsuchende aus Ländern mit
einer geringen Anerkennungsquote untergebracht werden. Denn etliche
abgelehnte Asylbewerber tauchen vor ihrer Abschiebung unter.
Grundsätzlich sollte aber der Bund die Zuständigkeit für die
Abschiebungen übernehmen. Denn die unterschiedliche Handhabung in den
Bundesländern hat etwas von Willkür und ist ungerecht.
Pressekontakt:
Straubinger Tagblatt
Ressortleiter Politik/Wirtschaft
Dr. Gerald Schneider
Telefon: 09421-940 4449
schneider.g@straubinger-tagblatt.de
Original-Content von: Straubinger Tagblatt, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 21.12.2017 - 18:55 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1565119
Anzahl Zeichen: 983
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Straubing
Kategorie:
Außenhandel
Diese Pressemitteilung wurde bisher 460 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Straubinger Tagblatt: Rückführungen - Der Bund sollte abschieben"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Straubinger Tagblatt (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Schon das Datum und der Ort sind symbolisch. Nicht nur, dass die AfD sich an diesem Samstag zum Parteitag in Erfurt trifft, der Heimat ihres radikalsten Landesverbandes unter dem Vorsitzenden Björn Höcke. Er findet auch genau 100 Jahre nach dem ersten Parteitag der NSDAP statt, den die Nazis nach
Die Macht des Kompromisses ...
Dennoch ist das geeinte Reformpaket der sogenannten großen Koalition mehr als nur ein Schritt in die richtige Richtung. Das liegt zunächst am Inhalt. (...) In diese Einigung, in der wiedergefundenen Fähigkeit zum Kompromiss, liegt die eigentliche Nachricht dieses Tages. (...) Vor allem der SPD is
Familiengründung muss wieder attraktiver werden ...
Nur noch 1,32 Kinder werden pro Frau geboren, so wenig wie seit Ende der 1990er Jahre nicht mehr. Zugleich liegt die Zahl der Neugeborenen auf dem niedrigsten Stand der Nachkriegszeit. (...) Ein Problem ist: Junge Menschen wachsen im Dauerkrisenmodus auf. Klimakrise, Kriege, gesellschaftliche Spann
Weitere Mitteilungen von Straubinger Tagblatt
N24-Emnid-Umfrage: Rückblick 2017 und Ausblick 2018: / Mehrheit ist mit 2017 zufrieden und geht optimistisch ins neue Jahr / 2017 geprägt von Sorgen um Europa und Verhältnis zu den USA ...
Das Jahr neigt sich dem Ende zu - Zeit für eine persönliche und politische Bilanz. In einer repräsentativen N24-Emnid-Umfrage bewerten 68 Prozent der Deutschen 2017 als ein für sie persönlich "eher gutes" Jahr, 28 Prozent fanden das auslaufende Jahr "eher schlecht".
neues deutschland: Korrektur: Kambodschanische Oppositionelle Kanha Chhun: Akzeptieren das Verbot der größten Oppositionspartei CNRP nicht ...
Die nach Deutschland geflüchtete Oppositionelle Kanha Chhun kämpft weiter gegen das Verbot der größten Oppositionspartei »Cambodia National Rescue Party« in Kambodscha: "Drei Millionen Menschen haben bei den letzten Wahlen für die CNRP gestimmt. Sie akzeptieren das Verbot nicht, für
neues deutschland: Kambodschanische Oppositionelle Kanha Chhun: Akzeptieren das Verbot der größten OpposittionsparteiCNRP nicht ...
Die nach Deutschland geflüchtete Oppositionelle Kanha Chhun kämpft weiter gegen das Verbot der größten Oppositionspartei »Cambodia National Rescue Party« in Kambodscha: "Drei Millionen Menschen haben bei den letzten Wahlen für die CNRP gestimmt. Sie akzeptieren das Verbot nicht, für
phoenix Forum Demokratie: Region, Nation, Union - Die Zukunft des Europäischen Projekts - Donnerstag, 21. Dezember 2017, 22.15 Uhr ...
Das Jahr 2017 war wieder ein Schicksalsjahr für die EU und das Europäische Projekt. Die Wahlen in Frankreich, den Niederlanden, Österreich und Deutschland waren auch ein Votum über die Europapolitik dieser Länder. Gegen die europäische Integration wird inzwischen vermehrt nationale Politik




