Rheinische Post: Grünen-Fraktionschef Hofreiter begrüßt Piels Kandidatur
ID: 1567666
Kandidatur der niedersächsischen Fraktionschefin Anja Piel für den
Grünen-Parteivorsitz begrüßt. "Ich freue mich über die Kandidatur von
Anja. Denn sie steht für ein klares Profil der Grünen als Partei der
Gerechtigkeit", sagte Hofreiter der in Düsseldorf erscheinenden
"Rheinischen Post" (Dienstagausgabe). "Und gerade wenn wir als Grüne
wachsen wollen, müssen wir verschiedene Milieus ansprechen und uns
breit aufstellen", sagte Hofreiter. "Ich freue mich, dass es auf der
Bundesdelegiertenkonferenz nun eine spannende Auswahl gibt", sagte
der Fraktionsvorsitzende, der dem linken Parteiflügel zugerechnet
wird. Zum Verzicht der bisherigen Grünen-Vorsitzenden Simone Peter
auf eine erneute Kandidatur sagte Hofreiter: "Ich habe großen Respekt
vor Simones Entscheidung. Sie hat in den vergangenen vier Jahren viel
für unsere Partei und für ein klares grünes Profil geleistet."
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 08.01.2018 - 13:42 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1567666
Anzahl Zeichen: 1235
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 211 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Grünen-Fraktionschef Hofreiter begrüßt Piels Kandidatur"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
"mal ehrlich ... ersticken wir am Verkehr?" Fritz Kuhn, Benedikt Oster und Heiner Monheim diskutieren im SWR Bürgertalk am 10.1., 21:50 Uhr, im SWR Fernsehen mit Bürgerinnen und Bürgern ( ...
Stau, Abgase und Lärm - die Verkehrsbelastung in Deutschland nimmt zu und damit die Gefahr für unsere Gesundheit. Dieselgate und drohende Fahrverbote lassen aktuell die Verunsicherung über die Verkehrspolitik der Zukunft wachsen. Dieser brisanten Thematik widmet sich "mal ehrlich ... e
Prognosen für 2018: Mehrheit der Deutschen sieht Merkel weiter im Amt / Jeder Zweite glaubt an erneuten Terroranschlag in Deutschland ...
Zum Jahreswechsel hat das Markt- und Meinungsforschungsinstitut Ipsos Bürger in Deutschland und 27 weiteren Ländern nach ihren Einschätzungen zur Entwicklung des politischen, wirtschaftlichen und allgemeinen Weltgeschehens befragt. So räumen 57 Prozent der Deutschen Angela Merkel eine weitere
RNZ: Harbarth - Familiennachzug noch im Januar aussetzen / SPD muss sich bewegen ...
Im Streit über den Familiennachzug hat Unions-Fraktionsvize Stefan Harbarth (CDU) die SPD zum Nachgeben aufgefordert. "Herr Schulz und die SPD müssen sich hier bewegen", sagte er der in Heidelberg erscheinenden Rhein-Neckar-Zeitung (Montag). "Es kann nicht sein, dass wir in Deut
NOZ: NOZ: Ohne Eltern geflüchtet: Immer noch knapp 5300 Flüchtlingskinder in Deutschland vermisst ...
Trend zeigt nach unten - Bundeskriminalamt: Fälle zumeist harmlos Osnabrück.- Auch mehr als zwei Jahre nach der Flüchtlingskrise gelten in Deutschland immer noch 5288 Flüchtlingskinder und -jugendliche als vermisst. Das zeigen Zahlen des Bundeskriminalamtes (BKA), die der "Neuen Os




