Rheinische Post: Allianz-Chef Bäte kritisiert SPD-Pläne zur Bürgerversicherung: "Wir brauchen Vielfalt und keine DDR 2.0"
ID: 1570100
der SPD hat Allianz-Chef Oliver Bäte geübt. "Wir können uns nicht
dauerhaft von Leuten, die zu wenig vom Fach verstehen, sagen lassen,
was wir haben dürfen", sagte Bäte beim Wirtschaftsgipfel der
"Rheinischen Post" in Düsseldorf (Dienstagausgabe). "Wir brauchen
Vielfalt in diesem Land und keine DDR 2.0", sagte Bäte. Das Geschäft
der privaten Krankenversicherer würde unter einer Bürgerversicherung
leiden, da das zweigeteilte System aus gesetzlicher und privater
Krankenversicherung aufgehoben würde. Der Allianz-Chef bezog sich auf
die Forderungen der SPD und ihres stellvertretenden
Fraktionsvorsitzenden Karl Lauterbach, der bereits im November eine
"Bürgerversicherung mit einem gemeinsamen Versicherungsmarkt ohne
Zwei-Klassen-Medizin" gefordert hatte. Bei den anstehenden
Verhandlungen über die Bildung einer großen Koalition wollen Teile
der Sozialdemokraten offenbar nachverhandeln, nachdem das Thema im
Sondierungspapier am vergangenen Freitag nicht mehr aufgetaucht war.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 16.01.2018 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1570100
Anzahl Zeichen: 1356
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 494 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Allianz-Chef Bäte kritisiert SPD-Pläne zur Bürgerversicherung: "Wir brauchen Vielfalt und keine DDR 2.0""
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Rentenversicherung: Anhebung der Mütterrenten betrifft 2,8 Millionen Rentnerinnen ...
Die geplante Anhebung der Mütterrenten betrifft nach Auskunft der Deutschen Rentenversicherung rund 2,8 Millionen Rentnerinnen und könnte die Rentenkasse im Jahr 2019 rund 3,7 Milliarden Euro kosten. Das sagte ein Sprecher der Rentenversicherung der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen
Rheinische Post: Bouffier erteilt SPD-Forderung nach Nachverhandlungen Absage ...
Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) hat den Forderungen aus der SPD nach Nachverhandlungen des Sondierungspapiers eine klare Absage erteilt. "Die CDU wird die Sondierungsergebnisse nicht neu verhandeln", sagte Bouffier der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post
Rheinische Post: Gysi hält den Wunsch nach einer neuen Partei für völlig überflüssig ...
Der Vorsitzende der Europäischen Linken und frühere Bundestagsfraktionschef, Gregor Gysi, hat seine Partei vor der Gründung einer neuen Linken gewarnt. Zu entsprechenden Überlegungen seiner Amtsnachfolgerin Sahra Wagenknecht sagte Gysi der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post&q
Westfalenpost: Rolf Hansmann zur Afrikanischen Schweinepest ...
Autobahnrastplätze werden in diesen Tagen zum Symbol der Hilflosigkeit im Umgang mit der Afrikanischen Schweinepest. Sie sollen umzäunt werden, so ein Vorschlag, damit Wildschweine sich nicht mehr weggeworfene Essensreste schmecken lassen. Darüber hinaus könnten die Mülltonnen an den Fernstr




