BERLINER MORGENPOST: Es geht auch anders - Kommentar von Florentine Anders
ID: 1574863
machen Mut: Mehr Bildungsgerechtigkeit ist offenbar auch in
Deutschland möglich. Immerhin fast jeder dritte Schüler schafft es,
trotz sozialer Benachteiligung, gute Test-Ergebnisse zu erreichen.
Für Berlin kann das allerdings keine Entwarnung bedeuten. Und das,
obwohl Berlin einen besonders großen Anteil an Schülern in
Ganztagsschulen hat. Die Zusammenlegung von Haupt- und Realschulen
sollte auch hier verhindern, dass schwache Schüler unter sich bleiben
und sich abgeschoben fühlen. Doch während solche Reformen nun
bundesweit offenbar Erfolg zeigen, bleibt diese Trendwende in Berlin
bisher aus.
An den meisten Berliner Ganztagsschulen werden die Kinder am
Nachmittag bestenfalls betreut. Eine echte Förderung bei besonderen
Begabungen oder Lernschwierigkeiten bleibt aus. Nicht selten muss ein
Erzieher mehr als 40 Grundschulkinder beaufsichtigen.
Bei der Zusammenlegung von Realschulen und Hauptschulen sind viele
neue Problemschulen entstanden. Während stark nachgefragte Schulen
sich die Schüler mit den besten Noten aussuchen können, sammelt sich
der Rest dort, wo niemand hinwill.
Pressekontakt:
BERLINER MORGENPOST
Telefon: 030/887277 - 878
bmcvd@morgenpost.de
Original-Content von: BERLINER MORGENPOST, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 29.01.2018 - 19:14 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1574863
Anzahl Zeichen: 1521
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 223 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"BERLINER MORGENPOST: Es geht auch anders - Kommentar von Florentine Anders"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
BERLINER MORGENPOST (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den
"Berliner Morgenpost": Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben ...
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den
"Berliner Morgenpost": Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben ...
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den
Weitere Mitteilungen von BERLINER MORGENPOST
Mitteldeutsche Zeitung: zur Pisa-Sonderauswertung ...
Eines zeigt die Pisa-Sonderauswertung: Zusätzliche Mittel für die Bildung sind ein Schlüssel, mit dem sich Türen öffnen lassen. Doch Schüler sind auf die Chancen einer stärkeren individuellen Betreuung angewiesen. Lehrer benötigen Zeit, sich regelmäßig gegenseitig im Unterricht zu besu
Mitteldeutsche Zeitung: zu Stickstoff-Tests ...
Abseits manchen Zweifels, den solche interessengeleitete Auftragsforschung wecken mag, stellt sich eine viel fundamentalere Frage: Wie wäre es zu verantworten, wenn die Versuchsbegasung den Probanden geschadet hätte? Die Antwort lautet: Überhaupt nicht! Es bleibt im wahren Wortsinn unfassbar,
Mitteldeutsche Zeitung: zu neuen Ländern ...
Der ökonomische Abstand zwischen Ost- und Westdeutschland ist unverändert enorm. Das schlägt sich in allen anderen Kennziffern nieder - so etwa in der Steuerdeckungsquote, also in dem Vermögen von Ländern oder Kommunen, die eigenen Ausgaben durch eigene (Steuer-)Einnahmen zu decken. So lange
Wahl der Stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden und der Parlamentarischen Geschäftsführer ...
Die Pressestelle der CDU/CSU-Bundestagsfraktion teilt mit: In ihrer Sitzung am heutigen Montag, 29. Januar 2018, hat die CDU/CSU-Bundestagsfraktion ihre Stellvertretenden Vorsitzenden und Parlamentarischen Geschäftsführer gewählt. Vom CDU-Teil wurden folgende Stellvertretenden Vorsitzenden g




