Mitteldeutsche Zeitung: Wirtschaft/Verkehr
Landesrechnungshof prüft Bahn-Verträge
ID: 1575379
in Sachsen-Anhalt will der Landesrechnungshof der landeseigenen
Nahverkehrsgesellschaft Nasa auf die Finger schauen. Die Behörde
wolle die Verkehrsverträge, die die Nasa mit verschiedenen
Bahnunternehmen geschlossen hat, auf Wirtschaftlichkeit überprüfen,
berichtete die Mitteldeutsche Zeitung (Mittwochausgabe). Ein Sprecher
nannte die Strafzahlungen dabei ausdrücklich als einen Aspekt.
Die Nasa hatte den Zugbetreibern DB Regio, Abellio und
Harz-Elbe-Express für 2016 und die erste Jahreshälfte 2017 Strafen
wegen unpünktlicher Züge in Höhe von sechs Millionen Euro erlassen.
Grund dafür sind nach dem Bericht des Blattes die umfangreichen
Bauarbeiten im Schienennetz, die regelmäßig zu erheblichen
Verspätungen führen. Aus Sicht der Nasa waren die Baustellen in
diesem Umfang bei Abschluss der Verträge nicht vorhersehbar, daher
könnten die Bahnunternehmen auch nicht dafür verantwortlich gemacht
werden.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
hartmut.augustin@mz-web.de
Original-Content von: Mitteldeutsche Zeitung, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 31.01.2018 - 02:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1575379
Anzahl Zeichen: 1332
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Wirtschaft (allg.)
Diese Pressemitteilung wurde bisher 469 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: Wirtschaft/Verkehr
Landesrechnungshof prüft Bahn-Verträge"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht möchte Sachsen-Anhalts Ministerpräsidenten Sven Schulze (CDU) durch eine überparteiliche, namentlich nicht benannte Person ablösen. Zu ihren Anforderungen sagte sie der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Dienstagausgabe): "Der Regierungschef sol
BSW-Bundesvorstand setzt Kreisvorsitzenden in Sachsen-Anhalt ab ...
Im Streit zwischen zwei verfeindeten Parteiflügeln in Sachsen-Anhalt greift die BSW-Bundesspitze durch. Der Co-Vorsitzende des Kreisverbands Sachsen-Anhalt Ost, Florian Thomas, wurde seines Amtes enthoben. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Wochenendausgabe) unter Beruf
Sachsen-Anhalts Innenministerin Zieschang in Sorge wegen Schnell-Radikalisierung durch Social Media ...
Die sachsen-anhaltische Innenministerin Tamara Zieschang (CDU) sieht große Online-Reichweiten für Gewaltaufrufe als Gefahr für die innere Sicherheit. "Gewaltverherrlichende Bilder und Videos haben in sozialen Medien ein unglaubliches Verbreitungspotenzial", sagte Zieschang der in Halle
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
Kölner Stadt-Anzeiger: Razzia gegen Baumafia: 56-jähriger Serbe Kopf der Bande- Illegale Gewinne flossen nach Luxemburg - Geldwäscheanzeigen lösten Ermittlungen aus ...
Bei der Razzia gegen eine Bande der so genannten "Baumafia" sind Zoll und Staatsanwaltschaft Wuppertal auf geheime Geldströme ins Ausland gestoßen. Nach Informationen des "Kölner Stadt-Anzeiger" (Mittwoch-Ausgabe) wurde etwa ein Konto in Luxemburg gesperrt, auf dem die ach
Westfalen-Blatt: das Westfalen-Blatt (Bielefeld) zu Abgastests ...
Bei der Volkswagen AG scheint es guter Brauch zu sein, einen Manager zu opfern, um viele Manager zu schützen. Nun also Thomas Steg. Der Cheflobbyist des Automobilkonzerns hält den Kopf hin für die Abgastests an Affen. Da gerät beinahe in Vergessenheit, dass Volkswagens US-Umweltbeauftragter Oli
Börsen-Zeitung: Alles aus einer Hand, Kommentar zu SAP von Sebastian Schmid ...
Wenn es eines gäbe, das er in seinen vielen Gesprächen mit Konzernlenkern immer wieder zu hören bekomme, dann, dass diese nicht noch mehr IT-Partner haben wollen, erzählt SAP-Chef Bill McDermott. Aus der Überzeugung, dass die Bequemlichkeit bei den meisten Firmen obsiegt, möglichst nur ein
GS YUASA baut neues Lithium-Ionen Batteriewerk in Ungarn ...
Düsseldorf, Januar 2018 - Mit der GS Yuasa Hungary Ltd. gründet die GS YUASA Corporation eine neue Fertigungsniederlassung in Ungarn und errichtet ein Werk für Lithium-Ionen-Batterien. In der neuen Anlage konfektioniert GS YUASA Lithium-Ionen-Batteriemodule aus Zellen, die aus eigener japanis




