Weltwirtschaftsgipfel - mit wehenden Fahnen in die nächste Krise?
ID: 157571
Weltwirtschaftsgipfel - mit wehenden Fahnen in die nächste Krise?
"Gleichzeitig trifft sich in Porto Alegre das Weltsozialforum. Von hier ging vor zehn Jahren eine erfolgreiche Bewegung gegen den weltweiten Neoliberalismus aus. Hier wurden die Regierungswechsel in Lateinamerika mit eingeleitet. Hier wurden und werden die tatsächlichen Alternativen entwickelt. Das ist erstens eine Weltwirtschaftsordnung, die sich an sozialer und ökologischer Nachhaltigkeit orientiert. Das ist zweitens eine UN, die als globales Regelinstrument reformiert und gestärkt wird und nicht wie beim Klimagipfel durch informelle Strukturen der Industrieländer geschwächt. Und das ist drittens eine Regulierung der Finanzmärkte, etwa durch eine Finanztransaktionssteuer und eine demokratische Kontrolle der Banken."
F.d.R. Christian Posselt
Pressesprecher
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Telefon +4930/227-52800
Telefax +4930/227-56801
pressesprecher@linksfraktion.de
http://www.linksfraktion.de
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 29.01.2010 - 18:07 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 157571
Anzahl Zeichen: 1992
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 382 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Weltwirtschaftsgipfel - mit wehenden Fahnen in die nächste Krise?"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Die Linke. im Bundestag (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Bundesregierung will auf die sogenannte Extremismusklausel bei der Förderung von Anti-Rechts-Initiativen verzichten. Bisher gibt es von Familienministerin Schwesig aber nur eine "interne Dienstanweisung". Dazu erklärt der Bundesgeschäftsführer der LINKEN, Matthias Höhn: Von
Diese SPD für uns nicht koalitionsfähig ...
Vor dem heutigen Bundesparteitag der SPD, erklärt das LINKE-Vorstandsmitglied Dominic Heilig im Hinblick auf den innerparteilichen Proporz und Streit zwischen Ost- und Westlandesverbänden in der SPD: Solange diese Partei ihr Binnenverhältnis nicht geklärt hat, ist sie für uns nicht koaliti
EEG - Industrieprivilegien kosten reguläre Arbeitsplätze ...
"Die unberechtigten Industrieprivilegien bei der EEG-Umlage müssen umgehend gestrichen werden", fordert Martin Schirdewan, Mitglied des Parteivorstandes der Partei DIE LINKE. Er erklärt weiter: Es muss endlich Schluss damit sein, dass sich Unternehmen durch die Umwandlung regulärer
Weitere Mitteilungen von Die Linke. im Bundestag
POSTBANK: KONJUNKTURHILFEN HABEN KRISEN-SCHOCK ABGEFEDERT ...
Nach Berechnungen der Deutschen Postbank AG waren die staatlichen Konjunkturprogramme der vergangenen Jahre unter dem Strich ein Erfolg. Sie haben das Wachstum in Deutschland im Jahr 2009 mit insgesamt 30 Milliarden Euro gestützt und damit den Schock der Finanzkrise teilweise abgefedert. "Alle
MONA.Vie.com startet aus den USA ab 2010 den Neuaufbau eines eigenen Vertriebsnetzes für ganz Europa! ...
TOP- BUSINESS NEWS für 2010 GIM Global Internet Marketing startet für Mona.Vie in Europa mit dem Aufbau eines neues Network Vertriebsnetzes und eines GIM NETWORK.POWER.TEAM GIM sucht in diesem Zusammenhang weitere selbständige Vertriebspartner der 1. Stunde mit der Aussicht auf Top- Positio
MoneyMoney Börsen-Blog: Neuer Top-Tipp Samstag 11.30 Uhr ...
In solch einer Sondersituation befand sich die Aktie von Infineon, die wir Ihnen am Dienstag zeitgleich mit unseren Börsenbrief-Abonnenten in der Spezialsendung empfohlen haben, zu einem Kurs von 3,70 €. Seitdem hat der DAX 3% verloren und Infineon 10% gewonnen. Das sind Sondersituationen, mit de
Rückrufe belasten die Automobilindustrie ...
(ddp direct) Nie war Qualitätsmanagement so wichtig Frankfurt, 29. Januar 2010 - Aktuelle Rückrufe bei Branchenprimus Toyota zeigen, wie notwendig unternehmensübergreifende Qualitätsmanagementsysteme für die Automobilindustrie sind. Die Ursachen für den derzeitigen Verkaufs- und Produktionsst




