Badische Zeitung: Bundeswehr / Mutwillig vernachlässigt Kommentar von Thomas Fricker

Badische Zeitung: Bundeswehr / Mutwillig vernachlässigt
Kommentar von Thomas Fricker

ID: 1582649
(ots) - Die Bundeswehr hat es nicht leicht. Zwar ist sie
seit Jahren - politisch gewollt - eine Armee im Einsatz. Deutschlands
gestiegene internationale Verantwortung spiegelt sich aktuell in 14
Auslandsmissionen wider. Zugleich gelten Streitkräfte hierzulande
vielen als militaristisches Teufelszeug. Eine Folge davon:
mutwillige Vernachlässigung. Jenseits sporadischer Lippenbekenntnisse
mag sich kaum ein Politiker für eine angemessene Ausrüstung
einsetzen. Die Verteidigungsministerin nicht, die sich lieber
öffentlichkeitswirksam inszeniert, als gegen ein verkrustetes
Beschaffungswesen anzukämpfen. Und die SPD schon gar nicht.
http://mehr.bz/khs43g



Pressekontakt:
Badische Zeitung
Schlussredaktion Badische Zeitung
Telefon: 0761/496-0
kontakt.redaktion@badische-zeitung.de
http://www.badische-zeitung.de

Original-Content von: Badische Zeitung, übermittelt durch news aktuell



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  BERLINER MORGENPOST: Der Schritt zur neuen Arbeitswelt - Kommentar von Thomas Fülling zu den Tarifabschlüssen in der Metallindustrie Bürger haben wenig Vertrauen in Pflegeeinrichtungen
Umfrage des SWR Bürgertalks
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 20.02.2018 - 22:28 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1582649
Anzahl Zeichen: 1027

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Freiburg



Kategorie:

Innenpolitik



Diese Pressemitteilung wurde bisher 506 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Badische Zeitung: Bundeswehr / Mutwillig vernachlässigt
Kommentar von Thomas Fricker
"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Badische Zeitung (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Gibt es im Krieg ein Recht auf Feigheit? / Kommentar von Dietmar Ostermann ...
"Viele ukrainische Männer leben in der EU, sie sollen bleiben dürfen. Anders wehrfähige Ukrainer, die neu kommen: Sie könnten nur noch individuell Asyl oder subsidiären Schutz beantragen. Schon dieser Doppelstandard zeigt, wie schwer man sich mit der Bitte aus Kiew tut, die Wehrflucht in d

Die EU macht es sich bei der Gentechnik zu einfach / Kommentar von Daniela Vates ...
(...) Die EU verändert den Umgang mit Gentechnik, für den Einsatz der sogenannten Neuen Genomischen Techniken (NGT) gibt es künftig keine Risikoprüfung mehr. Auch wird die Patentierung von Saatgut erlaubt. Die Kennzeichnungspflicht hat es Verbraucherinnen und Verbrauchern erleichtert, beim Einka

Unerfüllte Kinderwünsche - Potentielle Eltern reagieren auf Krisen und Sorgen / Kommentar von Thomas Steiner ...
"Die allgemeine wirtschaftliche Unsicherheit und die persönliche Besorgnis um die eigene Existenz verschränken sich. Der Kinderwunsch ist eigentlich da, sagen die Bevölkerungsforscher. Für viele Menschen gehören Kinder ganz selbstverständlich dazu zum Leben. Und doch schiebt man es auf, w


Weitere Mitteilungen von Badische Zeitung


BERLINER MORGENPOST: Der Schritt zur neuen Arbeitswelt - Kommentar von Thomas Fülling zu den Tarifabschlüssen in der Metallindustrie ...
Sicher, das wird viele Unternehmen vor große finanzielle und planerische Herausforderungen stellen. Gerade in einer Branche in der faktisch Vollbeschäftigung herrscht und neue Arbeitskräfte wie Goldstaub gehandelt werden, wird jeder Mitarbeiter dringend gebraucht. Unterschiedliche Arbeitszeit

RNZ: Rhein-Neckar-Zeitung (Heidelberg) zum BGH-Urteil/Jameda ...
Offiziell geht es dem Portal Jameda darum, mehr Transparenz zu schaffen. Wäre dem tatsächlich so, ließe sich nichts dagegen einwenden. Natürlich müssen Patienten die Möglichkeit haben, sich über Ärzte zu informieren, und diese müssen es sich gefallen lassen, bewertet zu werden - das hat

neues deutschland: Profiteure der SPD-Krise - Kommmentar zu Wählerwanderung Richtung AfD ...
Ohne die Krise der SPD gäbe es heute keine Linksfraktion im Bundestag. Doch das Potenzial für große Wählerwanderungen von den Sozialdemokraten zur linken Konkurrenzpartei scheint unter den gegebenen Umständen erschöpft zu sein. Die LINKE stagniert oder wächst auf niedrigem Niveau, obwohl

eMagnetix: 30 Stunden arbeiten, 40 Stunden verdienen - BILD ...
Vom "Feierabend" zum "Feiernachmittag": Ein oberösterreichisches Unternehmen führt die 30-Stunden-Woche ein - bei vollem Gehalt! Gibt?s nicht? Gibt?s schon - und es gibt kein Zurück! Ab 1. Oktober 2018 ist die 30-Stunden-Woche bei eMagnetix Realität! Seit mehr als 40 Jahr


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z