Rheinische Post: Kommentar: Keine Werbung
ID: 1583634
Schwangerschaftsabbrüchen ist wohlabgewogen zwischen dem Schutz des
ungeborenen Kindes und dem Recht der Mutter auf Selbstbestimmung. Die
Gesetzgebung, die als Kompromiss aus einer hitzigen öffentlichen
Debatte hervorgegangen ist, bedarf keiner Reform. Im Gegenteil: Viele
von denen, die jetzt an den Paragraf 219a ranwollen, streben eine
neue gesellschaftliche Debatte um Abtreibungen an, deren Ziel es ist,
auch den Paragraf 218 mit seinen Auflagen für einen
Schwangerschaftsabbruch abzuschaffen. Das wäre fatal. Zudem ist es
richtig, dass Ärzte für die medizinische Leistung der Abtreibung
keine Werbung machen dürfen. Eine Abtreibung ist keine Leistung wie
eine Zahnreinigung. Preislisten und Methoden für einen
Schwangerschaftsabbruch sollten nicht von den Medizinern ins Internet
gestellt oder auf öffentlich zugänglichen Info-Tafeln bekannt gemacht
werden. Diese Informationen erhalten die Schwangeren richtigerweise
im Rahmen der verpflichtenden Beratung.
www.rp-online.de
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 22.02.2018 - 20:34 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1583634
Anzahl Zeichen: 1336
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 347 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Kommentar: Keine Werbung"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Kommentar: Die anderen Yücels ...
Dass der "Welt"-Korrespondent Deniz Yücel unlängst aus türkischer Haft freikam, beweist, dass politischer Druck sehr wohl wirken kann. Der Fall Yücel, seine willkürliche Haft ohne Anklage, hatte das Ansehen der Türkei nicht nur in Deutschland, sondern auch international so schwer
Rheinische Post: Kommentar: Gewissenhafte Leipziger Richter ...
Die Verhandlung des Bundesverwaltungsgerichts über die Rechtmäßigkeit von Diesel-Fahrverboten hat mehr Zeit in Anspruch genommen als erwartet. Die Richter wollen sich nun vier weitere Tage Zeit nehmen. Das spricht für die Tragweite, die sie diesem Urteil beimessen. Und dafür, dass sie diese
BERLINER MORGENPOST: Pauker mit Pistolen / Leitartikel von Dirk Hautkapp zu Waffen in den USA ...
Kurzform: Wer wirklich mehr Sicherheit schaffen will, der muss flächendeckend gut ausgebildetes Wachpersonal einstellen, das - ähnlich wie an Flughäfen, Botschaften oder Ministerien - schwer bewaffnet Patrouille läuft. Aber dafür haben die vielfach hoffnungslos überschuldeten Bundesstaaten
RNZ: Durchgeknallt ...
Christian Altmeier über die Waffengesetze in den USA Es klingt nach blankem Zynismus - oder schlicht nach einem verspäteten Faschingsgag: Als Maßnahme gegen Schießereien an Schulen sollen sich nun auch die Lehrer in den USA bewaffnen. Dabei folgt der Vorschlag von Donald Trump der eben




