And the winner is - Die häufigsten Probleme elektronischer Displays in Embedded Systems
And the winner is
Die häufigsten Probleme elektronischer Displays in Embedded Systems
Electronic-Displays-Center Gundersheim, 13. März 2018. Elektrische und elektronische Probleme, Hitzemanagement und Touch-Versagen. Das sind die Topp-Drei der häufigsten Gründe, warum Displays ausfallen. Das zeigt eine Auswertung des Electronic-Displays-Centers. Der Verbund von Hightech-Unternehmen im Bereich der angewandten Physik hat dazu das Troubleshooting der letzten 20 Jahre ausgewertet.
Überblick der Troubleshooting-Services im Electronic-Displays-Center Gundersheim (c) Wammes & Partne(firmenpresse) - So zählen zu den elektrischen und elektronischen Problemen hauptsächlich Fehler in GND-Konzepten, Kabeln, Konnektoren oder Oszillatoren. Thermisches Versagen entsteht überwiegend durch Hot- oder Cold-Spots, eine zu hohe oder ungeschickte Packungsdichte oder Degradation. Touch-Killer sind unter anderem Undichtigkeiten, ITO-Degradationen oder die aktuell immer häufiger werdenden Ghost-Touches – meist ausgelöst oder begünstigt durch zu hohe Impedanz der GND-Konzepte beziehungsweise deren Umsetzung. Zu den weiteren Platzierungen gehören chemische Probleme, biologische Kontamination, mechanisches und optisches Versagen, falsches technisches Design sowie ein fehlerhaftes Optical Bonding.
„In den letzten 20 Jahren ist die Anzahl der Applikationen für Displays enorm gestiegen. Konsequent wurden Displays zu immer günstigeren Commodity-Produkten. Zu dem Druck der Kosteneffizienz kam die wachsende Bereitschaft hinzu auf Sicherheitsmargen zu verzichten und verbaute Komponenten Stück für Stück durch ähnliche jedoch immer weniger spezifizierte, gerade so passende Teile zu ersetzen. Jedoch stellen wir derzeit auch fest, dass die Bereitschaft des aktiven Informationsaustausches und Networkings – besonders hinsichtlich vollständiger Spezifikationen und tatsächlicher Eignung – immer mehr zunimmt“, sagt Klaus Wammes, der als Geschäftsführer der Wammes & Partner GmbH und Vorstand des DFF einer der Treiber hinter der Idee des Electronic-Displays-Center ist und dort auch seinen Firmensitz hat.
Die komplette Topp-10-Liste steht als Download unter edcg.center zur Verfügung.
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Seit Juni 2015 entsteht in Gundersheim bei Worms das Electronic-Displays-Center. Ziel ist ein Technologiepark für Hightech-Unternehmen im Bereich der angewandten Physik. Der Standort verfügt auf einem 20.000 Quadratmeter großen Gelände über derzeit rund 4.000 Quadratmeter an Büros sowie Funktions- und Reinräumen. Aufgrund der zentralen Lage innerhalb Deutschlands, mit direkter Anbindung an die Autobahn A61 und einer circa 40-autominütigen Entfernung zum Flughafen Frankfurt, eignet er sich auch als deutsche Niederlassung für international agierende Unternehmen. Zudem bietet das Electronic-Displays-Center Multiplikatoren und Integratoren auf einem B2B-Level zahlreiche Möglichkeiten, seine Dienste, Leistungen und Garantien jeweils unter eigenem Namen weiter zu vertreiben.
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Datum: 13.03.2018 - 11:13 Uhr
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Freigabedatum: 13.03.2018
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