Unser Beitrag für die Zukunft
Der WissenschaftsCampus Halle investiert 1,2 Mio. Euro für zukunftsweisende Forschung in der Bioökonomie

(firmenpresse) - Presseveröffentlichung – Halle (Saale), 15/03/2018: Das Direktorium des WissenschaftsCampus Halle (WCH) hat zum dritten Mal Verbundforschungsprojekte für die Förderung ausgewählt. Insgesamt fünf Forschungsprojekte werden mit insgesamt 1,2 Mio. Euro gefördert. Die als förderfähig eingestuften Projekte im Bereich der Primärproduktion sowie der Konversion starten spätestens Anfang 2019 und sollen dazu beitragen, die bioökonomische Forschung in Sachsen-Anhalt weiter voranzutreiben.
Bewährtes weiter vorantreiben
Es ist bereits die dritte Förderrunde des WCH. Aktuell laufen sieben vielversprechende Projekte aus der zweiten Förderrunde. Auch bei den neuen Forschungsprojekten handelt es sich, um Verbundprojekte. Damit ist gemeint, dass in den anwendungsorientierten Projekten Partner von jeweils mindestens zwei Mitgliedern des WCH aus Sachsen-Anhalt kooperieren und gleichzeitig ein Industriepartner eingebunden sein muss. Durch diese Strategie rückt der WCH dem Ziel näher, die interdisziplinäre Zusammenarbeit regionaler Partner zu intensivieren. Dazu finden in regelmäßigen Abständen Projektausschreibungen des WCH im Bereich der pflanzlichen Produktion, Verarbeitung, Konversion aber auch der Sozioökonomie statt.
Bei der Auswahl der Verbundprojekte achtet der WCH auf eine Vielzahl verschiedener Kriterien wie: Interdisziplinäre Forschung, einen innovativen Forschungsplan mit Anwendungspotential, eine hohe Relevanz für die wirtschaftliche Verwertung sowie die Einbindung von Wirtschaftspartnern.
Förderung im internationalen Rahmen
Der WissenschaftsCampus Halle hat die Notwendigkeit der Forschungsförderung stark im Blick, weil er die Chancen erkennt, die darin liegen. Denn eine Förderung ist immer auch eine Investition in die Zukunft. Deshalb bildet die Forschungsförderung auch einen der Hauptaspekte bei der 7. International Bioeconomy Conference. Unter dem Motto „Bio meets Economy – Science meets Industry“ lädt der WissenschaftsCampus Halle gemeinsam mit dem BioEconomy Cluster Mitteldeutschland am 6. und 7. Juni 2018 erneut in die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina nach Halle an der Saale ein. Die Veranstaltung zählt zu den wichtigsten Terminen der Bioökonomie landesweit und versammelt jährlich zahlreiche renommierte WissenschaftlerInnen und Akteure der Bioökonomie sowie politische VertreterInnen. Ihnen ermöglicht die Konferenz einen Einblick in die Chancen und Potentiale der Bioökonomie und im Speziellen der Region Mitteldeutschland. Neben renommierter Forschung werden hier auch Fördermöglichkeiten präsentiert.
Die 7. International Bioeconomy Conference wird vom WissenschaftsCampus Halle und dem BioEconomy Cluster gemeinschaftlich organisiert und findet am 6. und 7. Juni 2018 in der Leopoldina in Halle statt. Die Anmeldung sowie das Programm finden Sie unter: www.bioeconomy-conference.de
Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Der WissenschaftsCampus Halle – pflanzenbasierte Bioökonomie und der BioEconomy Cluster Mitteldeutschland sind zwei Vereinigungen, deren Akteure an den Grundlagen der biobasierten Wirtschaft arbeiten. Beide sitzen nicht nur in Sachsen-Anhalt, sondern sind unmittelbare Nachbarn auf dem WeinbergCampus der Stadt Halle/Saale. Während am Leipniz-WissenschaftsCampus vornehmlich bioökonomische Grundlagenforschung für die Landwirtschaft betrieben wird, arbeiten die im Cluster BioEconomy organisierten Industrieunternehmen und Forschungseinrichtungen an biobasierten Wertschöpfungsketten auf Basis nachwachsender Rohstoffe.
Unter dem Motto „Bio meets Economy – Science meets Industry“ veranstalten der WissenschaftsCampus Halle und das BioEconomy Cluster Mitteldeutschland am 6. Und 7. Juni 2018 die 7. International Bioeconomy Conference in Halle (Saale).
Nadja Sonntag
Public Relations
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Leibniz-WissenschaftsCampus Halle - Pflanzenbasierte Bioökonomie
Betty-Heimann-Str. 3, 06120 Halle/Saale, Germany
Tel.:+49 (0) 345-5522 682
Fax: +49 (0) 345-5527 222
Email: nadja.sonntag(at)sciencecampus-halle.de
Web: www.sciencecampus-halle.de
Datum: 15.03.2018 - 18:15 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1591145
Anzahl Zeichen: 3028
Kontakt-Informationen:
Kategorie:
Bioenergie
Meldungsart: Erfolgsprojekt
Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 15.03.2018
Diese Pressemitteilung wurde bisher 724 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Unser Beitrag für die Zukunft"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Leibniz-WissenschaftsCampus Halle - Pflanzenbasierte Bioökonomie (WCH) (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Weitere Mitteilungen von Leibniz-WissenschaftsCampus Halle - Pflanzenbasierte Bioökonomie (WCH)
Biogasrat+ fordert neue Bundesregierung zum Handeln im Klimaschutz auf ...
"Den Worten müssen jetzt zügig Taten folgen für eine Energiewende, die den Klimaschutz ernst nimmt und technologieoffen alle erneuerbaren Energieträger nutzt. Biomethan kann im Verkehrs-, Wärme- und Stromsektor sofort hocheffizient und direkt zur Vermeidung klimaschädlicher THG-Emissionen
Future-oriented Tradition in the Bioeconomy ...
The 5th annual matchmaking event “BioEconomy meets Industry and Science” once again forms the perfect framework for the networking and exchanging of ideas between SMEs, research institutes, business founders and entrepreneurs interested in starting up a business in a biobased field. The BioEcono
Zukunftsweisende Tradition in der Bioökonomie ...
Das mittlerweile 5. Matchmaking „BioEconomy trifft Wirtschaft und Wissenschaft“ bildete erneut den perfekten Rahmen, für KMU, Forschungseinrichtungen sowie GründerInnen und Gründungsinteressierte aus dem biobasierten Umfeld, um sich zu vernetzen und auszutauschen. Der BioEconomy Cluster ist e
Doch noch Hoffnung für den Klimaschutz? ...
Berlin, 07.02.2018. „Der Koalitionsvertrag, auf den sich die künftigen Regierungspartner CDU/CSU und SPD heute verständigt haben, lässt zumindest hoffen, dass der Klimaschutz nicht mit Vollgas an die Wand gefahren wird.“ Zu dieser kurzen Einschätzung kommt der Biogasrat+ e. V., der es ausdr




