Mitteldeutsche Zeitung: Finanzen Sachsen-Anhalt
Minister melden milliardenschwere Wünsche an
ID: 1594774
kommende Jahr eine drastische Steigerung der Ausgaben. Ihre
finanziellen Wünsche übersteigen die Einnahmen um eine Milliarde
Euro. Darüber berichtet die Mitteldeutsche Zeitung
(Dienstag-Ausgabe). Verglichen mit dem Jahresabschluss 2017 wollen
die Minister sogar 1,5 Milliarden Euro mehr ausgeben. Das belegt eine
Aufstellung des Finanzministeriums, die der MZ vorliegt.
Sachsen-Anhalts Landesregierung gibt je Einwohner mehr aus als
jedes andere Flächenland. Im vergangenen Jahr waren es 4 600 Euro.
Sparsamer sind die Nachbarländer Brandenburg (4 500 Euro) Sachsen (4
300 Euro), Thüringen (4 200 Euro) und Niedersachsen (3 800 Euro).
Für 2019 haben die Minister ihre Wünsche bis Mitte März bei
Finanzminister André Schröder (CDU) angemeldet. Dieser muss die
Ausgaben nun auf jene Summe drücken, die tatsächlich zur Verfügung
steht. Der Haushaltsplan 2019, der Ende des Jahres vom Landtag
beschlossen wird, muss ausgeglichen sein. Mit 820 Millionen Euro sind
Investitionen der größte Brocken bei den geforderten Mehrausgaben.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
hartmut.augustin@mz-web.de
Original-Content von: Mitteldeutsche Zeitung, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 27.03.2018 - 02:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1594774
Anzahl Zeichen: 1461
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 319 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: Finanzen Sachsen-Anhalt
Minister melden milliardenschwere Wünsche an"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht möchte Sachsen-Anhalts Ministerpräsidenten Sven Schulze (CDU) durch eine überparteiliche, namentlich nicht benannte Person ablösen. Zu ihren Anforderungen sagte sie der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Dienstagausgabe): "Der Regierungschef sol
BSW-Bundesvorstand setzt Kreisvorsitzenden in Sachsen-Anhalt ab ...
Im Streit zwischen zwei verfeindeten Parteiflügeln in Sachsen-Anhalt greift die BSW-Bundesspitze durch. Der Co-Vorsitzende des Kreisverbands Sachsen-Anhalt Ost, Florian Thomas, wurde seines Amtes enthoben. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Wochenendausgabe) unter Beruf
Sachsen-Anhalts Innenministerin Zieschang in Sorge wegen Schnell-Radikalisierung durch Social Media ...
Die sachsen-anhaltische Innenministerin Tamara Zieschang (CDU) sieht große Online-Reichweiten für Gewaltaufrufe als Gefahr für die innere Sicherheit. "Gewaltverherrlichende Bilder und Videos haben in sozialen Medien ein unglaubliches Verbreitungspotenzial", sagte Zieschang der in Halle
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
Rheinische Post: Koalitionspolitiker fordern harte Bestrafung für Facebook ...
Rechtspolitiker der großen Koalition haben in der Facebook-Datenaffäre eine Bestrafung des Internet-Konzerns gefordert. "Die Datenschutzbehörden sollten auf jeden Fall eine Sanktion für Facebook prüfen", sagte der rechtspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Johannes Fech
Rheinische Post: Landwirtschaftsministerin Klöckner will staatliches Tierwohl-Label einführen ...
Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) will durch ein staatliches Tierwohl-Label für die Verbraucher bei Fleisch- und Wurstwaren transparent machen, unter welchen Umständen die Tiere gehalten wurden. "Die Verbraucher wollen wissen, woher ein Tier kommt und wie es gehalten wurde&
Kündigungen bei Güdel in Nördlingen: Tipps vom Anwalt für Arbeitsrecht ...
Wann darf mir der Arbeitgeber betriebsbedingt kündigen? Gibt es eine anderweitige Beschäftigungsmöglichkeit im Unternehmen? Hat der Arbeitgeber die Sozialauswahl korrekt durchgeführt? Es sind Fragen wie diese, die man sich nach einer betriebsbedingten Kündigung stellt. Wie aktuell beim Schweize
Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zur Ausweisung russischer Diplomaten ...
Das alles wird nichts daran ändern, dass der Kreml jede Beteiligung an dem Giftanschlag leugnet. Moskauer Gegenmaßnahmen dürften folgen. Was zu der Frage führt: Was bringt das starke Solidaritätssignal des Westens gegenüber Moskau - außer einer weiteren Belastung der vergifteten Be




