Badische Zeitung: Entführungen in die Türkei: Dreister Rechtsbruch /
Kommentar von Thomas Fricker
ID: 1597625
Völkerrecht. Es sieht so aus, als eifere er darin Wladimir Putin
nach, seinem aktuell ziemlich besten Freund. Putin greift hinterher
allerdings meist zum Nebelwerfer. Erdogan will sich brüsten - und
einschüchtern. http://mehr.bz/khs79g
Pressekontakt:
Badische Zeitung
Schlussredaktion Badische Zeitung
Telefon: 0761/496-0
kontakt.redaktion@badische-zeitung.de
http://www.badische-zeitung.de
Original-Content von: Badische Zeitung, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 05.04.2018 - 22:10 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1597625
Anzahl Zeichen: 625
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Freiburg
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 488 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Badische Zeitung: Entführungen in die Türkei: Dreister Rechtsbruch /
Kommentar von Thomas Fricker"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Badische Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
"Viele ukrainische Männer leben in der EU, sie sollen bleiben dürfen. Anders wehrfähige Ukrainer, die neu kommen: Sie könnten nur noch individuell Asyl oder subsidiären Schutz beantragen. Schon dieser Doppelstandard zeigt, wie schwer man sich mit der Bitte aus Kiew tut, die Wehrflucht in d
Die EU macht es sich bei der Gentechnik zu einfach / Kommentar von Daniela Vates ...
(...) Die EU verändert den Umgang mit Gentechnik, für den Einsatz der sogenannten Neuen Genomischen Techniken (NGT) gibt es künftig keine Risikoprüfung mehr. Auch wird die Patentierung von Saatgut erlaubt. Die Kennzeichnungspflicht hat es Verbraucherinnen und Verbrauchern erleichtert, beim Einka
Unerfüllte Kinderwünsche - Potentielle Eltern reagieren auf Krisen und Sorgen / Kommentar von Thomas Steiner ...
"Die allgemeine wirtschaftliche Unsicherheit und die persönliche Besorgnis um die eigene Existenz verschränken sich. Der Kinderwunsch ist eigentlich da, sagen die Bevölkerungsforscher. Für viele Menschen gehören Kinder ganz selbstverständlich dazu zum Leben. Und doch schiebt man es auf, w
Weitere Mitteilungen von Badische Zeitung
Westfalenpost: Martin Korte zu Jens Spahn ...
Jens Spahn ist Bundesgesundheitsminister. Er leitet ein Ressort mit vielen Baustellen: Pflegenotstand, Kostenexplosion, Landärztemangel, Krankenhauspleiten und so weiter und so fort. Der Jahresetat beträgt immerhin 15 Milliarden Euro, Spahns Politik betrifft Millionen Menschen unmittelbar. Eig
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Spahn-Interview ...
Glaubt man den Zahlen des aktuellen ARD-Deutschlandtrends, so ist das Ansehen von Jens Spahn (CDU) noch ausbaufähig. Im Ranking der neuen Bundesminister sehen ihn die Meinungsforscher weit hinten. So halten nur 26 Prozent der Befragten Spahn für eine gute Besetzung als Ge
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Teilzeit-Schulleitung ...
Eines kann man NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer nicht vorwerfen: mangelnden Mut. Wo SPD und Grüne wegen beamtenrechtlicher Bedenken zurückzuckten, ruft die FDP-Politikerin einen Modellversuch mit geteilten Schulleiterstellen aus. Die Idee klingt verlockend. Viele Lehrerinnen scheuen bisl
Rheinische Post: Kommentar / Pragmatischer Ansatz = Von Kirsten Bialdiga ...
Es ist ein vielversprechender Ansatz. NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP) will ermöglichen, dass Grundschuldirektoren künftig in Teilzeit arbeiten können. Ein entsprechender Pilotversuch soll schon mit Beginn des neuen Schuljahres starten. Das Problem harrt schon länger einer Lösung:




