Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu den Vorwürfen von James Comey
ID: 1600933
Trump verkörpern in vielerlei Beziehung die beiden Amerikas, die
einander zunehmend unversöhnlich gegenüberstehen. Ihre
Auseinandersetzung gerät zum Symbol einer politischen Kultur, die
längst in der Gosse angekommen ist. Wobei außer Frage steht, wer das
Niveau nach unten drückt. Trumps Stillosigkeiten befreien Comey von
jeder Rücksichtnahme in der Sache. Dass er Trump mit einem Mafia-Boss
vergleicht und ihn moralisch als nicht für das Präsidentenamt
geeignet hält, ist starker Tobak von einem ehemaligen FBI-Direktor.
Trumps Kritiker dürfte das kaum überraschen, seine Fans nicht
überzeugen. Ändern wird Comeys Öffentlichkeitsoffensive wenig in
einer Gesellschaft, in der die Suche nach der Wahrheit keine Rolle
mehr spielt.
Pressekontakt:
Stuttgarter Zeitung
Redaktionelle Koordination
Telefon: 0711 / 72052424
E-Mail: spaetdienst@stzn.de
http://www.stuttgarter-zeitung.de
Original-Content von: Stuttgarter Zeitung, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 16.04.2018 - 21:45 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1600933
Anzahl Zeichen: 1165
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Stuttgart
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 428 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu den Vorwürfen von James Comey"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Stuttgarter Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Mit dem Votum von Grünen und FDP zugunsten von Sondierungsgesprächen mit der SPD ist noch keine Entscheidung für eine Ampel gefallen. Aber eine Vorentscheidung. Beiden Parteien ist klar geworden, dass die Union derzeit weder regierungsfähig noch regierungswillig ist. (...) Grüne und Liberale
"Stuttgarter Zeitung" zum Anschlag in Würzburg ...
Die Persönlichkeit und die Entwicklung des Täters müssen genau untersucht werden. Denn nur so lassen sich Verbrechen dieser Art verhindern. Die wichtigste offene Frage: Was hat dieser 24-Jährige die ganze Zeit, immerhin sechs Jahre, in Deutschland gemacht? Gab es Sprach- und Integrationskurse? H
Die "Stuttgarter Zeitung" kommentiert die Beobachtung der "Querdenker" durch den Verfassungsschutz: ...
Wo das Querdenken zur bloßen Quertreiberei missrät, sind Kollisionen mit Recht und Gesetz unvermeidlich. Querdenken kann auch ins Abseits führen, etwa in einen braunen Sumpf. Das lässt sich am Beispiel der gleichnamigen Organisation besichtigen, die in Stuttgart zu Hause, aber längst bundesweit
Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Zeitung
Mittelbayerische Zeitung: Trumps gefährliche Schwäche / Der US-Präsident ändert mit dem Militärschlag in Syrien wenig, riskiert aber viel. Hinter Trumps Kraftmeierei steckt offensichtlich nur ein ...
Die gute Nachricht vorneweg. Pentagon-Chef Jim Mattis und die Generäle haben US-Präsident Trump davon abgebracht, planlos in ein militärisches Abenteuer in Syrien hineinzurennen. Sie lenkten seinen Impuls auf Ziele um, die sich ohne großes Risiko angreifen ließen. Und warnten die Russen rec
Rheinische Post: Kommentar: Islamismus stoppen ...
Gehört "der Islam" nun zu Deutschland oder nicht? An dieser sinnlosen Diskussion beteiligt sich NRW-Justizminister Peter Biesenbach (CDU) zum Glück nicht - es ist sowieso eine Tatsache, dass einige Millionen Muslime hier leben. Und nur eine Minderheit ist radikal, extrem konservativ
Rheinische Post: Kommentar: . . . Kontrolle ist besser ...
Manche Anlageprodukte, die vor allem Investmentbanker in den 90er Jahren erfanden, haben sich in der Finanzkrise teils als veritable Brandbeschleuniger erwiesen. Deshalb kann die Bankenaufsicht auch heute, ein Jahrzehnt danach, die Branche nicht scharf genug kontrollieren, wenn sie derartige Ausw
Rheinische Post: Kommentar: Der Westen muss mit einer Stimme sprechen ...
So gut mit dem Gegner abgestimmt läuft nur selten ein militärischer Schlag ab. Die drei Verbündeten USA, Großbritannien und Frankreich waren peinlich darauf bedacht, die Nebenschäden ihres Angriffs so gering wie möglich zu halten. Nach bisherigen Angaben kamen keine Menschen zu Schaden. Ob




