WP: Autonome Autos in Südwestfalen schon 2019
ID: 1602935
einem Teilabschnitt der geplanten Teststrecke für autonomes Fahren in
Südwestfalen zum Einsatz kommen. Das berichtet die WESTFALENPOST
(Samstagausgabe). Die Stadtwerke Arnsberg und Menden als Initiatoren
des Projekts haben dafür das Netzwerk Zukunftsmobilität Südwestfalen
gegründet. Bisher sind 30 Unternehmen, Behörden und Einrichtungen mit
im Boot, zum Beispiel Kirchhoff Automotive, Trilux, der Tüv
Rheinland, die Fachhochschule Südwestfalen und die Bezirksregierung
Arnsberg.
Die Teststrecke soll zwischen Soest und Iserlohn auf einer Distanz
von 60 bis 80 Kilometern entstehen und Erkenntnisse über das autonome
Fahren speziell im ländlichen Raum liefern. Damit ist das Projekt
bundesweit einzigartig. Spätestens im Jahr 2025 sollen die Autos
autonom über die gesamte Distanz rollen. "Wir wollen aber schon im
kommenden Jahr das erste Teilstück eröffnen", kündigten die beiden
Stadtwerke-Geschäftsführer Karlheinz Weißer (Arnsberg) und Bernd
Reichelt (Menden) im Gespräch mit der WESTFALENPOST an.
Die NRW-Landesregierung begrüßt demnach die geplante Teststrecke
für automatisiertes und vernetztes Fahren. Sie werde das weitere
Vorgehen durch die neue Abteilung für Grundsatzangelegenheiten der
Mobilität, Digitalisierung und Vernetzung "aktiv begleiten", teilte
das Ministerium auf WESTFALENPOST-Anfrage mit.
Pressekontakt:
Westfalenpost
Zentralredaktion
Telefon: 0201 - 804 6519
zentralredaktion@funkemedien.de
Original-Content von: Westfalenpost, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 21.04.2018 - 06:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1602935
Anzahl Zeichen: 1781
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Hagen
Kategorie:
Wirtschaft (allg.)
Diese Pressemitteilung wurde bisher 688 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"WP: Autonome Autos in Südwestfalen schon 2019"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westfalenpost (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Oliver Ruhnert, der designierte Generalsekretär des Bündnisses Sahra Wagenknecht (BSW), spricht Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) in seiner Partei den nötigen Rückhalt ab. Merz habe "keine Hausmacht mehr", so Ruhnert im Interview mit der in Hagen erscheinenden WESTFALENPOST (Print: Mo
Westfalenpost: Herdecker Bürgermeisterin gibt erstes Interview nach Messerangriff ...
Die neue Bürgermeisterin von Herdecke, Iris Stalzer, hat sich rund drei Wochen nach der Messerattacke auf sie erstmals in einem Interview ausführlich öffentlich geäußert (Online: Freitag/ Print: Samstagsausgabe). Die 57-jährige SPD-Politikerin hatte am 7.Oktober in ihrem eigenen Haus lebensgef
Westfalenpost: Ministerpräsident Wüst: Keine neue Gebietsreform für NRW ...
NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) hat die Kommunale Neugliederung in Nordrhein-Westfalen vor 50 Jahren gewürdigt. "Die Gebietsreform war ein wichtiger Schritt, um die kommunale Verwaltung in Nordrhein-Westfalen zukunftsfähig zu machen", sagt er der WESTFALENPOST (WP; Online Mitt
Weitere Mitteilungen von Westfalenpost
Weser-Kurier: Arbeitgeber-Präsident Ingo Kramer fordert von der SPD mehr Pragmatismus ...
Die Arbeitgeber haben die SPD vor ihrem Parteitag in Wiesbaden zu einem Kurs der Mitte aufgefordert. "Was die Partei braucht, ist Pragmatismus", sagte Ingo Kramer, Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), dem WESER-KURIER. "Wenn die SPD aus der 20
Börsen-Zeitung: Trump mischt die Märkte auf, ein Marktkommentar von Dieter Kuckelkorn ...
Politische Börsen, so sagt man, haben kurze Beine. Aktuell bedeutet dies, dass die erratische Politik von US-Präsident Donald Trump kaum bleibenden Eindruck an den Aktienmärkten macht. So hat etwa die Aussicht auf einen Handelskrieg mit China nicht zu starken Verlusten am Aktienmarkt gefü
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Spahns Krankenkassenplan ...
Jedermanns Liebling will Jens Spahn nicht sein, das hat die CDU-Nachwuchs-Führungskraft mit Lust an der Provokation mehr als einmal klargestellt. Frisch im Amt des Gesundheitsministers, folgen nun Taten. Massiv will der Mann per Gesetz in die Beitragssatzautonomie der Krankenkassen grätschen. D
Stuttgarter Nachrichten: Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Spahns Gesetzentwurf, der die Bildung zu hoher Rücklagen in Krankenkassen verhindern soll ...
Niemand zahlt gerne unnötig hohe Beiträge. Dennoch ist vorschneller Applaus nicht angebracht. Gesetzlich Versicherte sind längst mündig geworden. Sie haben das Recht ihre Kassen zu wechseln. Es bedarf hier keiner staatlichen Bevormundung. Es steht den Versicherten frei, sich unabhängig




