BERLINER MORGENPOST: Mehr Leistung fürs Geld / Leitartikel von Alexander Klay
ID: 1605263
mehr für ihr Geld bekommen. Allein durch einen Digitalisierungsruck
in der Verwaltung könnte Deutschland fünf Milliarden Euro im Jahr
sparen, rechnete ein früherer dänischer Staatssekretär kürzlich vor.
Gerade jetzt, wo es der Bundesrepublik finanziell so gut geht wie nie
seit der Wiedervereinigung und die Ausgangslage am Arbeitsmarkt ideal
ist, wäre ein guter Zeitpunkt für einschneidende Reformen. Der
Staatsapparat muss ins digitale Zeitalter überführt und stark
verkleinert werden. Die freie Wirtschaft hält Zigtausende unbesetzte
Stellen bereit. Auch viele öffentliche Einrichtungen, die nicht
digitalisiert werden können, haben Personalnot. Immerhin: In
Deutschland entwickeln sich seit einigen Jahren viele Dinge zum
Positiven. Doch es wäre noch viel mehr Leistung drin fürs Geld.
Pressekontakt:
BERLINER MORGENPOST
Telefon: 030/887277 - 878
bmcvd@morgenpost.de
Original-Content von: BERLINER MORGENPOST, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 26.04.2018 - 21:15 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1605263
Anzahl Zeichen: 1156
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 345 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"BERLINER MORGENPOST: Mehr Leistung fürs Geld / Leitartikel von Alexander Klay"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
BERLINER MORGENPOST (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den
"Berliner Morgenpost": Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben ...
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den
"Berliner Morgenpost": Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben ...
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den
Weitere Mitteilungen von BERLINER MORGENPOST
Stuttgarter Nachrichten: zu Merkel, Macron und Trump ...
Es wird höchste Zeit, dass Europa endlich mehr zu einem strategischen Akteur und Garanten - auch militärisch - der liberalen Ordnung wird. Da ist Frankreich schon weiter als Deutschland. Paris wurde daher in Washington zuletzt auch viel ernster genommen als Berlin mit seinem "dafür, a
BERLINER MORGENPOST: Schule? Nicht wirklich / Kommentar von Susanne Leinemann ...
Wer schulpflichtige Kinder hat, kennt das Problem. Auf die Frage: "Wie war dein Tag?", kriegt man allerlei Erstaunliches erzählt. Lehrerin X war krank. Lehrer Y fehlt schon länger. Im besten Falle vertritt ein Lehrer den Unterricht, der die Klasse sowieso hat und im eigenen Stoff weite
Mitteldeutsche Zeitung: zu Hartz IV ...
Es ist richtig und an der Zeit, dass die Gesellschaft noch einmal genau überprüft, ob sie Langzeitarbeitslosen und ihren Familien genug Unterstützung zukommen lässt. Dabei geht es nicht nur um Geld. Mindestens ebenso wichtig ist die Frage, ob Langzeitarbeitslose genug Chancen erhalten, um ih
Neue Westfälische (Bielefeld): Polizeigesetz in Nordrhein-Westfalen Aushöhlung des Rechtsstaates Florian Pfitzner, Düsseldorf ...
Bayern und Baden-Württemberg sind vorangestürmt, jetzt zieht NRW eilig nach: Die schwarz-gelbe Landesregierung weitet die Befugnisse der Polizei großflächig aus - und untergräbt damit rechtsstaatliche Errungenschaften. Genau darauf legen es Terroristen an. Im bevölkerungsreichsten Bundeslan




