Ohoven: Personallücke von 4,9 Millionen Fachkräften - Arbeitsrecht flexibilisieren, Ausbildung reformieren
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drohende Fachkräftelücke erklärt Mittelstandspräsident Mario Ohoven:
"Der Fachkräftemangel ist die Achillesferse des Mittelstands. Wir
laufen sehenden Auges auf eine dramatische Personallücke von 4,9
Millionen Fachkräften bis zum Ende des nächsten Jahrzehnts zu. Die
Bundesregierung muss jetzt handeln. Doch anstatt das Arbeitsrecht zu
flexibilisieren, setzt die Große Koalition auf mehr Regulierung am
Arbeitsmarkt. So ist der Anspruch auf befristete Teilzeit eine
übermäßige bürokratische Belastung für Arbeitgeber.
Zur Abwendung der drohenden Fachkräftelücke muss zudem die
Berufsausbildung dringend reformiert werden. Wir schlagen dazu eine
zweijährige Qualifikationsphase vor, in der Kernkompetenzen und
berufsspezifische Qualifikationen vermittelt werden. Daran schließt
sich eine Spezialisierungsphase zur inhaltlichen Vertiefung an. So
können Unternehmen und Azubis die Ausbildung flexibler gestalten und
den individuellen Erfordernissen anpassen."
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BVMW Pressesprecher
Eberhard Vogt
Tel.: 030 53320620
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Datum: 07.05.2018 - 14:30 Uhr
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