NOZ: Logistikbranche: Mautausweitung trifft Verbraucher
ID: 1611123
Verbraucher
DSLV-Chef Huster: Wirkt wie eine Verbrauchssteuer
Osnabrück. Die geplante Ausweitung der Lkw-Maut wird nach Ansicht
der Logistikbranche auf die Verbraucherpreise durchschlagen. "Die
höhere Maut wirkt damit wie eine Verbrauchssteuer", sagte Frank
Huster, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Speditions- und
Logistikverbandes (DSLV), im Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker
Zeitung" (Mittwoch). "Denn diese Kosten muss die Logistikbranche
einpreisen, sie werden letztlich über Industrie und Handel also auf
die Verbraucher abgewälzt."
Zuvor hatte das Bundeskabinett einen Gesetzentwurf beschlossen,
der höhere Mautsätze und eine Ausweitung der Abgabe auf alle
Bundesstraßen vorsieht. "Die regionale Ausweitung der Lkw-Maut zum 1.
Juli 2018 und die Anhebung der Mautsätze zum 1. Januar 2019 machen
insgesamt über drei Milliarden Euro zusätzlich pro Jahr aus", sagte
Huster. Dieser "doppelte Kostensprung" werde Auswirkungen auf die
Preise von Konsumgütern haben.
Pressekontakt:
Neue Osnabrücker Zeitung
Redaktion
Telefon: +49(0)541/310 207
Original-Content von: Neue Osnabrücker Zeitung, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 16.05.2018 - 05:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1611123
Anzahl Zeichen: 1398
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Osnabrück
Kategorie:
Wirtschaft (allg.)
Diese Pressemitteilung wurde bisher 404 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"NOZ: Logistikbranche: Mautausweitung trifft Verbraucher"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Neue Osnabrücker Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der frühere Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) rät zu einem drastischen Schuldenschnitt bei den Kommunen. Der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (noz) sagte Steinbrück: "Die Finanzlage der Kommunen ist dramatisch schlecht. Dabei entscheidet sich das Vertrauen der Bürger in die
Zahl der Haftplätze in Deutschland sinkt auf neuen Tiefstand / Bundesweit mehr als 1700 Plätze seit 2019 abgebaut - Gleichzeitig wieder mehr Inhaftierte ...
Angesichts wieder steigender Gefangenenzahlen steuert der deutsche Strafvollzug auf einen historischen Engpass bei den Kapazitäten zu. Nach einer exklusiven Auswertung der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (noz) gibt es in den deutschen Gefängnissen so wenige Haftplätze wie seit sieben Jahre
Steinbrück kritisiert Sozialleistungen für "wohlhabenden Mittelstand" / Ex-Finanzminister hält Mütterrente und Elterngeld für problematisch - Sozialstaat müsse sich auf Bedürftige kon ...
Der frühere Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) sieht bei steuerfinanzierten Sozialleistungen "eine Komplexität erreicht, die das hohe Kulturgut des Sozialstaates gefährdet". Das sagte er im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (noz). "Manche Maßnahmen
Weitere Mitteilungen von Neue Osnabrücker Zeitung
Badische Zeitung: Weniger Wachstum: Kein Grund zur Panik / Kommentar von Bernd Kramer ...
Eine Halbierung des Wirtschaftswachstums? Das klingt dramatisch. Pessimisten werden sich angesichts der Reduzierung fragen, ob diese Verringerung das Ende des längsten Aufschwungs seit 1991 bedeutet - und statt Meldungen über Vollbeschäftigung wieder Schlagzeilen über steigende Arbe
Börsen-Zeitung: Schon im WM-Fieber? / Kommentar von Bernd Wittkowski zu den Geschäftszahlen der Commerzbank ...
Haben wir etwas übersehen? Das Dividendenversprechen der Commerzbank für 2018 ist alt, der Ausblick unverändert. Dass das Geschäft mit Anlage- und Finanzprodukten samt Marketmaking als wesentlicher Teil des ehemaligen Bereichs Equity Markets & Commodities (EMC) im Schaufenster steht un
Westdeutsche Zeitung: Aus Recht wird Glücksspiel (Kommentar zur Datenschutzverordnung von Ulli Tückmantel) ...
Das Maß der Rechtstreue, auf das ein Staat bei seinen Bürgerinnen und Bürgern zählen darf und zählen können muss, hat er in erster Linie selbst in der Hand. Der Bestand jeder Rechtsordnung ist zu allererst davon abhängig, dass möglichst viele Bürgerinnen und Bürger überhaupt wissen od
BERLINER MORGENPOST: Auf Kosten der Mieter - Kommentar von Dominik Bath ...
Der Immobilienkonzern Deutsche Wohnen fährt Gewinne auf Kosten der Mieter ein. Weil die Kaltmieten in den 160.000 Wohn- und Gewerbeeinheiten des Konzerns seit Jahren steigen, sprudeln die Millionen. Investmentgesellschaften und Aktionäre reiben sich angesichts der guten Zahlen die Hände. A



" alt="Upco International Inc. gibt Privatplatzierung bekannt