Rheinische Post: Serbiens Präsident warnt vor Kosovo-Diktat
ID: 1611651
hat im Vorfeld des EU-Balkan-Gipfels davor gewarnt, sein Land im
Streit um die vor zehn Jahren abgefallene frühere Provinz Kosovo vor
vollendete Tatsachen zu stellen. "Es ist völlig undenkbar, dass
Serbien bei einer Lösung des Konflikts am Ende mit leeren Händen
dasteht", sagte Vucic der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen
Post" (Donnerstagausgabe). "Wir brauchen einen fairen Kompromiss, und
das bedeutet, dass beide Seiten Zugeständnisse machen müssen. Es kann
gut sein, dass wir die größeren Opfer bringen müssen, aber eine
komplette Erniedrigung in dieser Frage kann man den Serben einfach
nicht zumuten." Er rechne mit einer neuen Welle des serbischen
Nationalismus, falls die Kosovo-Frage nicht einvernehmlich gelöst
werden könne. Vucic, der sein Land in die EU führen will,
bekräftigte, dass Serbien sich an Sanktionen gegen Russland nicht
beteiligen wird. Diese bedeute aber keine politische Anerkennung der
russischen Krim-Annexion. "Wir haben die Krim nicht als Teil
Russlands anerkannt, und wir werden das auch nicht tun", sagte Vucic.
www.rp-online.de
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 17.05.2018 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1611651
Anzahl Zeichen: 1467
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 635 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Serbiens Präsident warnt vor Kosovo-Diktat"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Pflegebeauftragter will mit 5000-Euro-Geldprämie pro Kopf Fachkräfte gewinnen ...
Der Pflegebeauftragte der Bundesregierung, Andreas Westerfellhaus, will mit Geldprämien den Personalnotstand in der Pflege beenden. Pflegefachkräfte in Heimen und Kliniken, die in den Beruf zurückkehren oder ihre Arbeitszeit spürbar aufstocken, sollen eine Prämie von 5000 Euro erhalten. Das
Rheinische Post: Facebook fördert erstmals Journalismus in Deutschland ...
Ab November können sich Journalisten mit einem neuen, von Facebook geförderten Stipendienprogramm an der Hamburg Media School zu Digital-Experten fortbilden lassen. "Gerade in dieser Zeit ist Qualitätsjournalismus wichtig", sagte Martin Ott, Managing Director Central Europe, der in
Westfalenpost: Sigmar Gabriel - Mer kenne uns, mer helfe uns ...
Der Abgang ist eine Kunst. Es gibt den Abgang von der Bühne, "ab" lautet die schnöde Regieanweisung, und natürlich den Abschluss beim Turnen. Möglichst punktgenau, ohne Wackler oder Standfehler. Für eine schwierige, oft unterschätzte Übung gibt es hingegen kein Training und kaum
Westfalen-Blatt: das Westfalen-Blatt (Bielefeld) zum Schulweg-Urteil des OVG Münster ...
Wie gefährlich darf ein Schulweg sein, dass Grundschüler ihn noch zu Fuß zurücklegen können? Über diese äußerst subjektive Betrachtung mussten jetzt die Richter des höchsten Verwaltungsgerichtes in NRW entscheiden. Eines vorweg: Solange man die örtlichen Gegebenheiten im konkreten Fall




