Frankfurter Rundschau: Hört auf zu poltern
ID: 1613114
tragende Parteien Europa in seiner gegenwärtigen Form ablehnen. Von
den gültigen Absprachen im Rahmen der Währungsunion halten sie
nichts. Einer der Partner, die Lega, ist offen ausländerfeindlich und
stramm nationalistisch. Italien ist ein Schwergewicht in Europa.
Gerät es ökonomisch ins Taumeln, wird der Rest der Gemeinschaft es
kaum auffangen können. Entfernt es sich in der Innen- und
Flüchtlingspolitik von den Grundwerten der EU, wird es in anderen
Staaten kein Halten mehr geben. Deutschland, Frankreich und die
Spitzen der Brüsseler Institutionen sollten bald mit den Führern der
Koalition sprechen. Die Botschaft: Hört auf zu poltern und zu
träumen. Ihr gefährdet eure und unsere Zukunft.
Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Ressort Politik
Telefon: 069/2199-3222
Original-Content von: Frankfurter Rundschau, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 22.05.2018 - 17:31 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1613114
Anzahl Zeichen: 1044
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Frankfurt
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 388 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Frankfurter Rundschau: Hört auf zu poltern"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Hauptverantwortlich für den verpassten deutschen Einzug in den UN-Sicherheitsrat ist neben handwerklichen Fehlern der Bundesregierung eine Außenpolitik, der eine klare Linie fehlt. Schwarz-Rot ist es bei den vielen Konflikten nicht gelungen, das Völkerrecht angemessen zu verteidigen. Das wiegt sc
EU schiebt ihre Werte ab ...
Wenn es um Signale einer harten Migrationspolitik geht, kennt Europa keine Haltelinien mehr. Auch nicht die Unionsparteien in Deutschland. CSU-Innenminister Alexander Dobrindt zählt zu den tragenden Kräften hinter dem schändlichen Deal, der von den EU-Staaten mit dem Europäischen Parlament ausge
Angeschlagener Merz ...
Der CDU-Vorsitzende und Bundeskanzler Friedrich Merz ist am Montag von seiner Partei im Sauerland freundlich empfangen worden. In Zeiten wie diesen ist das eine Nachricht. Allerdings keine gute. Das freundliche Händeschütteln, das die Fernsehkameras beim Beginn des länger geplanten Termins eingef
Weitere Mitteilungen von Frankfurter Rundschau
Arbeitsplatzabbau bei Opel (PSA)? Tipps zum Thema Aufhebungsvertrag ...
Am Standort von Opel (PSA) in Eisenach soll die Belegschaft schrumpfen, von 1800 auf rund 1000 Mitarbeiter. Das berichtet die dpa unter Berufung auf Gewerkschaftskreise. Wie kann Opel die Stellen abbauen? Eine Möglichkeit: mit Aufhebungsverträgen. Was Arbeitnehmer bei Aufhebungsverträgen beachten
Personalgespräch heimlich mitschneiden - ist das zulässig? ...
Immer wieder schneiden Arbeitnehmer Personalgespräche heimlich mit bzw. nehmen diese auf, um später die dort getätigten Aussagen des Arbeitgebers beweisen zu können. Das Interesse daran ist zwar nachvollziehbar, aber sind solche heimlichen Aufnahmen zulässig und lohnen sie sich wirklich? Gef
Kündigung von Whistleblowern: Arbeitnehmer, die auf Missstände hinweisen, riskieren den Arbeitsplatz ...
Wer in der Öffentlichkeit auf Missstände beim Arbeitgeber hinweist, oder wer Strafanzeige bei der Polizei stellt wegen Straftaten im Betrieb, der macht sich bei der Arbeit schnell unbeliebt. Häufig erhält man wegen "Whistleblowing" die Kündigung, die dann so begründet wird: Mit der S
neues deutschland: Chef des Berliner Mietervereins Reiner Wild fordert staatlichen Eingriff bei Bodenpreisen ...
Reiner Wild, Geschäftsführer des Berliner Mietervereins, verlangt den Bau von deutlich mehr Sozialwohnungen in der Hauptstadt. »Wenn ich natürlich beim Erwerb von Grundstücken 2000 Euro pro Quadratmeter zahlen muss, dann kann ich keinen sozialen Wohnungsbau mehr treiben«, sagt Wild der in B




