Rheinische Post: FDP erhöht Druck auf Grüne wegen Bamf-Untersuchungsausschuss
ID: 1616029
einem Untersuchungsausschuss zum Skandal beim Bundesamt für Migration
und Flüchtlinge (Bamf) zuzustimmen. "Die Grünen verhalten sich
derzeit absurd", sagte der Parlamentarische Geschäftsführer der
FDP-Bundestagsfraktion, Marco Buschmann, der Düsseldorfer
"Rheinischen Post" (Donnerstag). Einerseits sähen sie, dass wichtige
Fragen offen geblieben sind, andererseits versuchten sie "fast
neurotisch", sich der Forderung nach einem Untersuchungsausschuss
nicht anzuschließen. Weiteren Sondersitzungen des Innenausschusses
fehlten aber die "Zähne" eines Untersuchungsausschusses wie
Akteneinsicht, Zeugenvernehmungen und Wahrheitspflicht. "Dass man
sich als Oppositionsfraktion selbst diese Zähne zieht, ist nicht
nachvollziehbar", sagte Buschmann.
www.rp-online.de
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 31.05.2018 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1616029
Anzahl Zeichen: 1131
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 391 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: FDP erhöht Druck auf Grüne wegen Bamf-Untersuchungsausschuss"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Jeder vierte Flüchtling hat einen Job ...
Von den Flüchtlingen, die seit 2015 aus Kriegs- und Krisenländern nach Deutschland gekommen sind, hat mittlerweile jeder Vierte eine Arbeit gefunden. Etwa jeder Fünfte hat eine sozialversicherungspflichtige Anstellung. Das belegen Zahlen des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IA
Rheinische Post: Wirtschaftsvertreter warnen vor Eskalation im Handelsstreit ...
Der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Eric Schweitzer, hat die Europäische Union zu Geschlossenheit im Handelsstreit mit den USA aufgerufen. "Die deutsche Wirtschaft ist auf offene Märkte angewiesen", sagte Schweitzer der Düsseldorfer "Rheinische
Rheinische Post: 34.000 Hartz-IV-Empfängern wurden Leistungen vollständig gestrichen ...
Im vergangenen Jahr wurde 34.000 Personen der Bezug von Hartz IV vollständig gestrichen, weil sie gegen Auflagen der Jobcenter verstoßen hatten. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen-Bundestagsfraktion hervor, die der Düsseldorfer "Rheinischen Post&quo
Westfalen-Blatt: das Westfalen-Blatt (Bielefeld) zu Italien ...
In diesen Tagen können sich alle, die den Euro für eine Fehlkonstruktion halten, bestätigt fühlen. Ja, die Gemeinschaftswährung hat Schwächen. Und womöglich stimmt es auch, dass sich so viele unterschiedliche Volkswirtschaften gar nicht in eine Währung zwängen lassen - ohne dass sich di




