Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zum Korea-Gipfel
ID: 1620148
allerersten Treffen zwischen einem US-Präsidenten und einem
nordkoreanischen Diktator in Singapur einmal mehr übrig bleibt
als die von beiden herbeigesehnten Fotos für die Geschichtsbücher.
Allenfalls kann es sich um den Anfang eines Friedensprozesses
handeln. Aber das ist immerhin besser, als sich, wie noch vor
Monaten, gegenseitig zu beleidigen, provozieren und mit
Kriegsdrohungen zu überziehen.
Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd@stn.zgs.de
Original-Content von: Stuttgarter Nachrichten, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 12.06.2018 - 20:50 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1620148
Anzahl Zeichen: 776
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Stuttgart
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 423 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zum Korea-Gipfel"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Stuttgarter Nachrichten (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Es geht nicht um Angstmache, es geht um das Anerkennen der Wirklichkeit, um dann endlich ins Tun zu kommen. Klimaschutz ist wichtig, er dämmt die Ursachen für die steigenden Temperaturen im besten Fall langfristig ein. Kurz- und mittelfristig wird es ohne Klimaanpassung nicht gehen. Städte müsse
Die Rückkehr des Wegezolls / Mit Trumps Krieg wird ein Thema aktuell, das längst zu den Akten gelegt schien. ...
Donald Trump hat den Krieg gegen den Iran verloren und damit nicht nur der Region am Golf und den Vereinigten Staaten einen Bärendienst erwiesen. Es scheint, als müsse die Welt für das ungestüme und undurchdachte Vorpreschen des US-Präsidenten bezahlen - und zwar lang anhaltend. Der Iran hat an
Stellenplus als falsches Signal / Grün-Schwarz im Südwesten will den Staat modernisieren. Der Personalaufbau zum Start passt da schlecht. ...
Glaubwürdigkeit, predigte vor vielen Jahren der damalige Ministerpräsident Erwin Teufel, entstehe durch die Übereinstimmung von Wort und Tat. Wenn die Menschen sähen, dass Versprechen tatsächlich eingelöst würden, fassten sie Vertrauen. Für seine Nachnachfolger an der Spitze des Landes, Cem
Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Nachrichten
Neue Westfälische (Bielefeld): Gymnasium kauft Burkinis für Schülerinnen Bildung ist wichtiger als Religion Carolin Nieder-Entgelmeier ...
Schwimmunterricht, Sexualkunde und Schulausflüge - ein Dreiklang an Schulveranstaltungen, der Schulleitern besonders viel Arbeit bereitet. Denn immer wieder müssen Rektoren Eltern und Schüler darauf aufmerksam machen, dass die Schulpflicht auch die Bereiche abdeckt, die nicht in das Weltbild r
Neue Westfälische (Bielefeld): Streikverbot für Beamte bleibt Bestehen Auch Lehrer haben Grundrechte Miriam Scharlibbe ...
Verbeamtete Lehrer dürfen nicht streiken, sagt das Bundesverfassungsgericht. Damit bestätigt es nur den Status quo, könnte man meinen. Tatsächlich aber ist das Urteil ein Rückschritt im Kampf gegen die Ungleichheit im Lehrerzimmer. Denn an jeder Schule in Deutschland gibt es Pädagogen, die m
Allg. Zeitung Mainz: Zertwitterer / Kommentar zu Kim und Trump / Von Reinhard Breidenbach ...
Das Schlimmste ist: Es ist eigentlich ziemlich egal, ob Donald Trump Vereinbarungen, die er unterschrieben hat, nachträglich zerstört - auf seine besondere Weise: Trump zertwittert, was er zugesagt hat. Manchmal ist es auch umgekehrt. Er hatte hohe Quoten, als er zwischen 2004 und 2015 in einer
BERLINER MORGENPOST: Vorschläge jetzt auch umsetzen / Kommentar von Joachim Fahrun zur Verwaltungsreform ...
Kurzform: Firmen holen sich gern externe Berater ins Haus, damit die Geschäftsführer bei unangenehmen Entscheidungen auf die teuer bezahlten, externen Experten verweisen können. Ähnlich hat es auch der Regierende Bürgermeister gemacht. Wie Berlin zu einer leistungsstarken Verwaltung kommen k




