BERLINER MORGENPOST: Sie verdienen Solidarität / Kommentar von Ulrich Kraetzer
ID: 1622592
Partners oder eines Familienangehörigen in Euro und Cent ausdrücken?
Kann Geld die körperlichen und seelischen Folgen von verletzten
Opfern einer Terrorattacke unvergessen machen? Natürlich nicht.
Einige der Hinterbliebenen des Anschlags vom Breitscheidplatz
beschweren sich trotzdem über die Entschädigungszahlungen des
Staates. Sie seien zu niedrig und zu bürokratisch. Ein Terroranschlag
ist kein tragischer Unfall. Es ist ein Anschlag auf uns alle. Wir
sollten uns daher mit denen, die unmittelbar betroffen sind,
solidarisch zeigen. Der Vorwurf, der Staat habe die Hinterbliebenen
finanziell im Stich gelassen, erscheint angesichts von Opfer-Renten,
pauschalem Schmerzensgeld und Zahlungen der Unfallversicherer dennoch
überzogen. Das Prozedere aber war unwürdig.
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Datum: 19.06.2018 - 19:45 Uhr
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Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den
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